G9 – Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

G9 – Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

RTW Architekten G9 FassadeRTW Architekten G9 Fassade 295x200
RTW Architekten G9 AnschluesseRTW Architekten G9 Anschluesse 295x200
RTW Architekten G9 Detail TreppenhausRTW Architekten G9 Detail Treppenhaus 295x200
RTW Architekten G9 Detail Treppenhaus2RTW Architekten G9 Detail Treppenhaus2 295x200
RTW Architekten G9 InnenausbauRTW Architekten G9 Innenausbau 295x200
RTW Architekten G9 HofRTW Architekten G9 Hof 295x200
RTW Architekten G9 AulaRTW Architekten G9 Aula 295x200
RTW Architekten G9 MensaRTW Architekten G9 Mensa 295x200
RTW Architekten G9 Detail MensaRTW Architekten G9 Detail Mensa 295x200
RTW Architekten G9 Mensa2RTW Architekten G9 Mensa2 295x200

G9-Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 2.500 m²
Baukosten: 4.8 Mio. EUR
Fertigstellung: 2016
Ort: Hamburg-Hamm

AUFTRAGGEBER:

SBH Schulbau Hamburg

Die Baumaßnahmen an der Gewerbeschule für Kraftfahrzeuge (G9) umfassten den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Haus 1 und den Umbau des Aulatraktes Haus 15 zu einem Freizeitbereich, sowie die Planung der dazugehörigen Freiflächen. Bei Haus 1 handelt es sich um eingetragenes Denkmal, das in den Jahren 1905 bis 1906 erbaut worden ist. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege und der Schule während des laufenden Schulbetriebes.

Im Haus 15 wurden die von der Verwaltung geräumten Flächen, der Innenhof sowie Teilflächen der Cafeteria zu 6 Lernfeldräumen und einer Pausenhalle mit Mediathek und Freizeitbereich umgebaut. Die Aula wird als quartierbezogener Veranstaltungsbereich genutzt. Das Aulagebäude Haus 15 wurde komplett umgebaut, energetisch saniert, die Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit wurden umgesetzt. Die Raum- und Tragstruktur des Aulagebäudes blieben im Wesentlichen erhalten, die Cafeteria wurde abgebrochen und Teilflächen zusammen mit der Fläche des Innenhofs überbaut.

Das neue Funktionskonzept folgt dem Prinzip der offenen Raumstruktur und bietet so genügend Platz für Lehrer und Schüler. Das Gebäude wurde komplett umgebaut und energetisch saniert, sodass ein modernes und freundliches Lernklima entstand.

Neubau Mensa

Kubischer 1-geschossiger Baukörper als Anbau an Haus 15 der G9 mit Küchentrakt als erweiterte Aufwärmküche (Mischküche), Speisebereich mit ca. 196 Sitzplätzen (Schichtbetrieb) und Teilunterkellerung für die Technik.

Die Cafeteria der G9 wurde ausgelagert und als Erweiterungsneubau in Kooperation mit dem benachbarten Gymnasium Hamm im Westen an Haus 15 angebaut und nun gemeinsam genutzt.

G9-Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 2.500 m²
Baukosten: 4.8 Mio. EUR
Fertigstellung: 2016
Ort: Hamburg-Hamm

AUFTRAGGEBER:

SBH Schulbau Hamburg

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Die Baumaßnahmen an der Gewerbeschule für Kraftfahrzeuge (G9) umfassten den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Haus 1 und den Umbau des Aulatraktes Haus 15 zu einem Freizeitbereich, sowie die Planung der dazugehörigen Freiflächen. Bei Haus 1 handelt es sich um eingetragenes Denkmal, das in den Jahren 1905 bis 1906 erbaut worden ist. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege und der Schule während des laufenden Schulbetriebes.

Im Haus 15 wurden die von der Verwaltung geräumten Flächen, der Innenhof sowie Teilflächen der Cafeteria zu 6 Lernfeldräumen und einer Pausenhalle mit Mediathek und Freizeitbereich umgebaut. Die Aula wird als quartierbezogener Veranstaltungsbereich genutzt. Das Aulagebäude Haus 15 wurde komplett umgebaut, energetisch saniert, die Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit wurden umgesetzt. Die Raum- und Tragstruktur des Aulagebäudes blieben im Wesentlichen erhalten, die Cafeteria wurde abgebrochen und Teilflächen zusammen mit der Fläche des Innenhofs überbaut.

Das neue Funktionskonzept folgt dem Prinzip der offenen Raumstruktur und bietet so genügend Platz für Lehrer und Schüler. Das Gebäude wurde komplett umgebaut und energetisch saniert, sodass ein modernes und freundliches Lernklima entstand.

Neubau Mensa

Kubischer 1-geschossiger Baukörper als Anbau an Haus 15 der G9 mit Küchentrakt als erweiterte Aufwärmküche (Mischküche), Speisebereich mit ca. 196 Sitzplätzen (Schichtbetrieb) und Teilunterkellerung für die Technik.

Die Cafeteria der G9 wurde ausgelagert und als Erweiterungsneubau in Kooperation mit dem benachbarten Gymnasium Hamm im Westen an Haus 15 angebaut und nun gemeinsam genutzt.

Bailey Park I

Bailey Park I

RTW Architekten BaileyPark Visu GelaendeRTW Architekten BaileyPark Visu Gelaende 295x200
RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 1RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 1 295x200
RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 2RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 2 295x200
RTW Architekten BaileyPark SkizzenRTW Architekten BaileyPark Skizzen 295x200
RTW Architekten BaileyPark WegRTW Architekten BaileyPark Weg 295x200
RTW Architekten BaileyPark DetailRTW Architekten BaileyPark Detail 295x200

Bailey Park I

Wettbewerb Anerkennung

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 5.500 m² (1. Bauabschnitt)
Baukosten: 10.3 Mio. EUR
Baustart: 2019
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

GSW Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau mbH

Das Projekt „Bailey Park“ in Hameln umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Wir gewannen im August 2018 eine Anerkennung im ausgeschriebenen offenen Wettbewerb „Wohnraum schaffen“. Ziel des Wettbewerbs war es „Wohnen für alle“ zu ermöglichen und dabei: kostengünstig, effizient, nachhaltig und architektonisch hochwertig. Für die Teilnehmer galt es neue Typologien und Modulbauverfahren zu entwickeln, um die Kosten im Wohnungsbau zu senken.

Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern – 1. Bauabschnitt

Das Projekt Bailey Park umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Die 3 Gebäude unterscheiden sich in der Höhe und der Wohnungstypisierung. Die zwei äußeren Häuser sind 5-geschossig das Gebäude in der Mitte ist 3-geschossig. Ein Fußwegenetz verbindet die 3 Wohnhäuser, die Parkplätze und die Gemeinschaftsbereiche auf dem Außengelände.

Die 3- bis 5 Etagen bieten Platz für Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 40 und 100 m². Die Flächen der Loggien oder Balkone kommen noch hinzu. Großzügige Wohnräume, reduzierte Flure und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse.

Die Fassadengestaltung der 3 Häuser wird durch einen steinernen dunklen Sockel im Erdgeschoss und ein hinterlüftetes Fassaden-System mit hellen Faserzementplatten in den Obergeschossen dominiert. Die Fensterflächen sind planmäßig, modern und raumhoch innerhalb der Fassade angeordnet. Eine optisch abgesetzte Fenstereinfassung verstärkt das sich wiederholende Gestaltungskonzept. Das nicht gedämmte Erdgeschoss übernimmt die räumlichen Funktionen des Kellers.

Von insgesamt 52 Wohnungen sind 5 rollstuhlgerecht. Allgemeine barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit ist in allen 3 Gebäuden und Außenflächen gewährleistet.

Bailey Park I

Wettbewerb Anerkennung

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 5.500 m² (1. Bauabschnitt)
Baukosten: 10.3 Mio. EUR
Baustart: 2019
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

GSW Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau mbH

»Die RTW Architekten haben das Projekt als Generalplaner vom Wettbewerbs-Entwurf bis zur Ausführung betreut. Besonderes Augenmerk lag bei der zunächst städtebaulichen Ausprägung, die Konversionsfläche als neuen Stadtteilverbindenden modernen Charakterzug zu implementieren.

Wir waren positiv überrascht von der guten Organisation und Struktur des Büros und der effizienten Arbeitsweise der kreativen und konstruktiven Architekten und Ingenieure. Auftretende Fragen und Schwierigkeiten wurden interdisziplinär im Sinne des Bauherren und der Stadtentwicklung gelöst, ein kompetenter Ansprechpartner war stets erreichbar.

Die Terminpläne wurden exakt eingehalten und die Kosten bewegen sich im geplanten Budget.

… Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzen wir im nächsten Bauabschnitt 44 WE 2. BA des „Bailey Parks“ bereits fort.«

GSW – Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH

Oliver Busch |, Prokurist & Leiter Technischer Service

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Das Projekt „Bailey Park“ in Hameln umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Wir gewannen im August 2018 eine Anerkennung im ausgeschriebenen offenen Wettbewerb „Wohnraum schaffen“. Ziel des Wettbewerbs war es „Wohnen für alle“ zu ermöglichen und dabei: kostengünstig, effizient, nachhaltig und architektonisch hochwertig. Für die Teilnehmer galt es neue Typologien und Modulbauverfahren zu entwickeln, um die Kosten im Wohnungsbau zu senken.

Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern – 1. Bauabschnitt

Das Projekt Bailey Park umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Die 3 Gebäude unterscheiden sich in der Höhe und der Wohnungstypisierung. Die zwei äußeren Häuser sind 5-geschossig das Gebäude in der Mitte ist 3-geschossig. Ein Fußwegenetz verbindet die 3 Wohnhäuser, die Parkplätze und die Gemeinschaftsbereiche auf dem Außengelände.

Die 3- bis 5 Etagen bieten Platz für Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 40 und 100 m². Die Flächen der Loggien oder Balkone kommen noch hinzu. Großzügige Wohnräume, reduzierte Flure und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse.

Die Fassadengestaltung der 3 Häuser wird durch einen steinernen dunklen Sockel im Erdgeschoss und ein hinterlüftetes Fassaden-System mit hellen Faserzementplatten in den Obergeschossen dominiert. Die Fensterflächen sind planmäßig, modern und raumhoch innerhalb der Fassade angeordnet. Eine optisch abgesetzte Fenstereinfassung verstärkt das sich wiederholende Gestaltungskonzept. Das nicht gedämmte Erdgeschoss übernimmt die räumlichen Funktionen des Kellers.

Von insgesamt 52 Wohnungen sind 5 rollstuhlgerecht. Allgemeine barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit ist in allen 3 Gebäuden und Außenflächen gewährleistet.

Motel One – Kurierhaus

Motel One – Kurierhaus

RTW Architekten MotelOne Ansicht Visu 1RTW Architekten MotelOne Ansicht Visu 1 295x200
RTW Architekten MotelOne Lobby 1RTW Architekten MotelOne Lobby 1 295x200
RTW Architekten MotelOne Ansicht GeorgstrasseRTW Architekten MotelOne Ansicht Georgstrasse 295x200
RTW Architekten MotelOne InnenhofRTW Architekten MotelOne Innenhof 295x200
RTW Architekten MotelOne SchnittRTW Architekten MotelOne Schnitt 295x200
RTW Architekten MotelOne Lobby 2RTW Architekten MotelOne Lobby 2 295x200
RTW Architekten MotelOne GrundrisseRTW Architekten MotelOne Grundrisse 295x200

Motel One – Kurierhaus

GEBÄUDEKENNDATEN:

Hotel | Umnutzung und Umbau von Büro- und Geschäftshaus
BGF: 13.000 m²
Baukosten: 21.4 Mio. EUR
Baustart: 2019
Ort: Hannover-Mitte, Georgstraße

AUFTRAGGEBER:

meravis Gewerbeimmobilien GmbH

Das Gebäude wurde 1927 von den Architekten Brüder Siebrecht als Verlagshaus für den „Hannoverschen Kurier“ erbaut und steht unter Denkmalschutz. Die meravis Gewerbeimmobilien GmbH lässt das ehemalige Büro- und Geschäftshaus derzeit zu einem Motel One umbauen.

Das Gebäude wird in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege komplett umgebaut und brandschutztechnisch und energetisch modernisiert und saniert.

Durch Holzfenster mit historischer Sprossenteilung, die Fenstergewände in Travertin und den gut erhaltenen Travertinsockel bleibt der ursprüngliche Charakter der Fassade an der Georgstraße im Originalzustand erhalten. Die Fenster im Innenhof nehmen in Form und Teilung den alten Industriecharakter des Gebäudes auf und werden an den historischen Zustand angeglichen. Im Zuge der Baumaßnahme wird auch die ursprüngliche Dachlandschaft des Hinterhauses wiederhergestellt.

Die beiden Ladenflächen und die Eingangssituation zu den bestehenden Verwaltungsbereichen werden als Eingangslobby und Lounge für das Hotel genutzt.
In den Obergeschossen, im Dachgeschoss Vorderhaus und im Erdgeschoss Hinterhaus reihen sich 171 Zimmer umlaufend um den Innenhof und zur Georgstraße. Im 1. Untergeschoss befinden sich die Nebenräume für das Hotel und die Gäste-WC-Anlage. Das 2. Untergeschoss wird als reine Technik- bzw. Installationsfläche genutzt und als „Kriechkeller“ in Stand gehalten.
Der Innenhof wird in 2 Bereiche geteilt, die mit einem Gang verbunden werden. Im Bereich der Zimmer entsteht ein grüner Innenhof. Der 2. holzgedeckte Innenbereich fungiert als Terrasse für die Lounge.

Motel One – Kurierhaus

GEBÄUDEKENNDATEN:

Hotel | Umnutzung und Umbau von Büro- und Geschäftshaus
BGF: 13.000 m²
Baukosten: 21.4 Mio. EUR
Baustart: 2019
Ort: Hannover-Mitte, Georgstraße

AUFTRAGGEBER:

meravis Gewerbeimmobilien GmbH

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Das Gebäude wurde 1927 von den Architekten Brüder Siebrecht als Verlagshaus für den „Hannoverschen Kurier“ erbaut und steht unter Denkmalschutz. Die meravis Gewerbeimmobilien GmbH lässt das ehemalige Büro- und Geschäftshaus derzeit zu einem Motel One umbauen.

Das Gebäude wird in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege komplett umgebaut und brandschutztechnisch und energetisch modernisiert und saniert.

Durch Holzfenster mit historischer Sprossenteilung, die Fenstergewände in Travertin und den gut erhaltenen Travertinsockel bleibt der ursprüngliche Charakter der Fassade an der Georgstraße im Originalzustand erhalten. Die Fenster im Innenhof nehmen in Form und Teilung den alten Industriecharakter des Gebäudes auf und werden an den historischen Zustand angeglichen. Im Zuge der Baumaßnahme wird auch die ursprüngliche Dachlandschaft des Hinterhauses wiederhergestellt.

Die beiden Ladenflächen und die Eingangssituation zu den bestehenden Verwaltungsbereichen werden als Eingangslobby und Lounge für das Hotel genutzt.
In den Obergeschossen, im Dachgeschoss Vorderhaus und im Erdgeschoss Hinterhaus reihen sich 171 Zimmer umlaufend um den Innenhof und zur Georgstraße. Im 1. Untergeschoss befinden sich die Nebenräume für das Hotel und die Gäste-WC-Anlage. Das 2. Untergeschoss wird als reine Technik- bzw. Installationsfläche genutzt und als „Kriechkeller“ in Stand gehalten.
Der Innenhof wird in 2 Bereiche geteilt, die mit einem Gang verbunden werden. Im Bereich der Zimmer entsteht ein grüner Innenhof. Der 2. holzgedeckte Innenbereich fungiert als Terrasse für die Lounge.

Volksheimstätte

Volksheimstätte

RTW Architekten Volksheimstaette Ansicht sm2RTW Architekten Volksheimstaette Ansicht sm2 295x200
RTW Architekten Volksheimstaette EGRTW Architekten Volksheimstaette EG 295x200
RTW Architekten Volksheimstaette Ansicht smRTW Architekten Volksheimstaette Ansicht sm 295x200
RTW Architekten Volksheimstaette OGRTW Architekten Volksheimstaette OG 295x200
RTW Architekten Volksheimstaette Innen 1RTW Architekten Volksheimstaette Innen 1 295x200
RTW Architekten Volksheimstaette Innen 2RTW Architekten Volksheimstaette Innen 2 295x200

Volksheimstätte Göttingen

Wettbewerb 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau eines Verwaltungsgebäudes
BGF: 2.150 m²
Baukosten: 9 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Göttingen

AUFTRAGGEBER:

Volksheimstätte eG Wohnungsbaugenossenschaft

Das Grundstück befindet sich im Südwesten Göttingens an der vierspurigen Kasseler Landstraße. Das Gebäude öffnet sich deshalb nach Westen und Osten. Die Nordfassade zur Hauptstraße bleibt geschlossen.

Geplant als 3-geschossiger Bürobau orientiert sich das neue Gebäude an der umliegenden Bestandsbebauung. Großzügige Fensterflächen wechseln sich mit strukturierten Klinkerflächen ab.

Im Erdgeschoss befinden sich der Besprechungsraum, die Beratungsräume sowie der Nutzungsbereich der Wohnungsvermietung. In den oberen Geschossen sind die Büroräume angeordnet. Der Luftraum im Foyer belichtet die Geschosse über die gesamte Gebäudehöhe und die Mittelzone / Kombizone verbindet die Geschosse über den Luftraum miteinander.

Die Grundrisse des Verwaltungsgebäudes haben eine hohe Flexibilität in Bezug auf die Anforderungen an Einzel-, Doppel-, Großraum- oder Kombibüros. Allen Abteilungen sind die erforderlichen Nebenräume entsprechend unabhängig von der Büroorganisation zugeordnet.

Volksheimstätte Göttingen

Wettbewerb 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau eines Verwaltungsgebäudes
BGF: 2.150 m²
Baukosten: 9 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Göttingen

AUFTRAGGEBER:

Volksheimstätte eG Wohnungsbaugenossenschaft

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Das Grundstück befindet sich im Südwesten Göttingens an der vierspurigen Kasseler Landstraße. Das Gebäude öffnet sich deshalb nach Westen und Osten. Die Nordfassade zur Hauptstraße bleibt geschlossen.

Geplant als 3-geschossiger Bürobau orientiert sich das neue Gebäude an der umliegenden Bestandsbebauung. Großzügige Fensterflächen wechseln sich mit strukturierten Klinkerflächen ab.

Im Erdgeschoss befinden sich der Besprechungsraum, die Beratungsräume sowie der Nutzungsbereich der Wohnungsvermietung. In den oberen Geschossen sind die Büroräume angeordnet. Der Luftraum im Foyer belichtet die Geschosse über die gesamte Gebäudehöhe und die Mittelzone / Kombizone verbindet die Geschosse über den Luftraum miteinander.

Die Grundrisse des Verwaltungsgebäudes haben eine hohe Flexibilität in Bezug auf die Anforderungen an Einzel-, Doppel-, Großraum- oder Kombibüros. Allen Abteilungen sind die erforderlichen Nebenräume entsprechend unabhängig von der Büroorganisation zugeordnet.

Samsonschule Wolfenbüttel

Samsonschule Wolfenbüttel

RTW Architekten Samsonschule Fassade2RTW Architekten Samsonschule Fassade2 295x200
RTW Architekten Samsonschule LageplanRTW Architekten Samsonschule Lageplan 295x200
RTW Architekten Samsonschule EingangRTW Architekten Samsonschule Eingang 295x200
RTW Architekten Samsonschule AusstellungRTW Architekten Samsonschule Ausstellung 295x200
RTW Architekten Samsonschule FassadeRTW Architekten Samsonschule Fassade 295x200
RTW Architekten Samsonschule Innen1RTW Architekten Samsonschule Innen1 295x200
RTW Architekten Samsonschule NeubauRTW Architekten Samsonschule Neubau 295x200
RTW Architekten Samsonschule Innenhof NeubauRTW Architekten Samsonschule Innenhof Neubau 295x200
RTW Architekten Samsonschule Innenhof Neubau2RTW Architekten Samsonschule Innenhof Neubau2 295x200

Samsonschule Wolfenbüttel

Investoren-Wettbewerb, 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Umbau der denkmalgeschützten Schule zum Wohngebäude
und Neubau von vier Mehrfamilienhäusern
BGF: 7.800 m² (Bestand) und 6.200 m² (Neubau)
Baukosten: 11.4 Mio. EUR und 11.6 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Wolfenbüttel

AUFTRAGGEBER:

Nord Project Immobilien und Beteiligungsgesellschaft mbH

In direkter Nähe zum Städtischen Klinikum Wolfenbüttel und fünf Fahrradminuten von der Ostfalia Hochschule entfernt befindet sich das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Samsonschule. Das Bieterkonsortium Mendelssohn hat 2019 im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der Stadt Wolfenbüttel den Zuschlag zur Neuentwicklung des Geländes erhalten. Hier werden zusätzlich zum bestehenden ehemaligen Schulhaus vier neue Gebäude mit insgesamt 96 Mietwohnungen entstehen.

Der Altbau

Die „Samsonschule“ wird in Zukunft auf 5 Geschossen 141 Apartments und insgesamt 148 Wohnplätzen Platz bieten. Rund 20 m² große, helle Apartments mit Badezimmer, Vorraum und hohen Decken entstehen hier für die Studenten. Zusätzlich wird ein großzügiger Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich an die Geschichte des und das geistige Vermächtnis des Hauses anknüpfen.

Die Neubauten

Die Neubauten werden eine einheitliche Grundrisstypologie verfolgen, die eine hohe Bandbreite an Wohnungsgrößen und -grundrissen ermöglicht. 30 Wohneinheiten werden öffentlich gefördert.

Weitläufige großzügige Wohnräume, reduzierte Verkehrsflächen, konzentrierte Nebenraumzonen und belichtete Bäder prägen die Grundrisse der Wohnungen. Die größtenteils durchgesteckten Grundrisse (Durchwohnen) ermöglichen die Erlebbarkeit von ruhigen baumbestandenen Grünflächen versus öffentlichen Raum.

Samsonschule Wolfenbüttel

Investoren-Wettbewerb, 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Umbau der denkmalgeschützten Schule zum Wohngebäude
und Neubau von vier Mehrfamilienhäusern
BGF: 7.800 m² (Bestand) und 6.200 m² (Neubau)
Baukosten: 11.4 Mio. EUR und 11.6 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Wolfenbüttel

AUFTRAGGEBER:

Nord Project Immobilien und Beteiligungsgesellschaft mbH

Artboard

In direkter Nähe zum Städtischen Klinikum Wolfenbüttel und fünf Fahrradminuten von der Ostfalia Hochschule entfernt befindet sich das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Samsonschule. Das Bieterkonsortium Mendelssohn hat 2019 im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der Stadt Wolfenbüttel den Zuschlag zur Neuentwicklung des Geländes erhalten. Hier werden zusätzlich zum bestehenden ehemaligen Schulhaus vier neue Gebäude mit insgesamt 96 Mietwohnungen entstehen.

Der Altbau

Die „Samsonschule“ wird in Zukunft auf 5 Geschossen 141 Apartments und insgesamt 148 Wohnplätzen Platz bieten. Rund 20 m² große, helle Apartments mit Badezimmer, Vorraum und hohen Decken entstehen hier für die Studenten. Zusätzlich wird ein großzügiger Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich an die Geschichte des und das geistige Vermächtnis des Hauses anknüpfen.

Die Neubauten

Die Neubauten werden eine einheitliche Grundrisstypologie verfolgen, die eine hohe Bandbreite an Wohnungsgrößen und -grundrissen ermöglicht. 30 Wohneinheiten werden öffentlich gefördert.

Weitläufige großzügige Wohnräume, reduzierte Verkehrsflächen, konzentrierte Nebenraumzonen und belichtete Bäder prägen die Grundrisse der Wohnungen. Die größtenteils durchgesteckten Grundrisse (Durchwohnen) ermöglichen die Erlebbarkeit von ruhigen baumbestandenen Grünflächen versus öffentlichen Raum.