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	<title>RTW Architekten GmbH &#8211; Hannover</title>
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	<item>
		<title>Technopark Hannover</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/technopark-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 07:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architekturalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektabschluss ohne die Vorgaben hinsichtlich Zeit- und Kostenplans zu reißen, ist nicht selbstverständlich in Zeiten von Corona und Lieferengpässen. Aber es ist immer unser erklärtes Ziel und mit Projektabschluss Bailey Park erneut gelungen.</p>
<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/technopark-hannover/">Technopark Hannover</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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<h4>GEBÄUDEKENNDATEN:</h4>
<p>Wettbewerb 1. Platz<br />Büro- und Gewerbeflächen  | Neubau<br />BGF: 25.700 m²<br />Ort: Marienwerder | Hannover</p>
<h4>AUFTRAGGEBER:</h4>
<p>TAURUS Bau- &amp; Projektmanagement GmbH</p>
</div>
</div>
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<div class="et_pb_text_inner">
<p>Im Nordwesten Hannovers im Stadtteil Marienwerder liegt der Wissenschafts- und Technologiepark Hannover. Im Sommer 2020 wurde das Auftaktgebäude des Wissenschaftscampus‘ als Wettbewerb ausgelobt. Unser Beitrag hat im Herbst 2020 den Zuschlag bekommen.</p>
<p>Auf ca. 25.000 m² bietet das Gebäude zukünftig von Start-Ups bis etabliertes Unternehmen variable Büro- und Gewerbeflächen. Synergiepotenziale der „öffentlichen“ Flächen, Light Industrial-Bereiche im Erdgeschoss und der geschützte Außenraum im Innenhof ermöglichen eine flexible und zeitgemäße Nutzung des Gebäudes.</p>
<p>Der Gebäudekomplex entsteht an der Straßenkreuzung „Hollerithallee“ – Ecke „Auf der Horst“ und bildet das Entree in den neuen Technopark. Als Kopfbau der zusätzlich entstehenden Büro- und Verwaltungsgebäude fungiert er als zentrale, übergeordnete Anlaufstelle für das zukünftige Marienvalley.</p>
<p><strong>Konzept</strong></p>
<p>Das sechs- bis siebengeschossige Gebäude ist geplant als eine Komposition aus einem massiven Stahlbetonsockel und einem darauf stehenden Holzbau. Das Erdgeschoss sowie das 1. Obergeschoss bilden einen massiven Stahlbetonsockel. Die darüber befindlichen Geschosse sind in Holzbauweise geplant. Lediglich die Stahlbetonkerne erstrecken sich über alle Geschosse.</p>
<p>Ein großzügiger Innenhof belichtet und belüftet die Obergeschosse. Dieser öffnet sich in der zentralen Achse zum Technopark (Richtung Nordwesten) und verbindet diesen mit dem Boulevard mittels einer großzügigen offenen Treppe.</p>
</div>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bailey Park im Plan</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/bailey-park-im-plan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 09:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architekturalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektabschluss ohne die Vorgaben hinsichtlich Zeit- und Kostenplans zu reißen, ist nicht selbstverständlich in Zeiten von Corona und Lieferengpässen. Aber es ist immer unser erklärtes Ziel und mit Projektabschluss Bailey Park erneut gelungen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Bailey Park vollständig im Plan</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>158 neue Wohnungen für Hameln sind fertiggestellt und komplett bezogen. Das Vorhaben ist „In Budget, in time“ wie der Bauherr stolz verkündet.</p>
<p>Corona, Rohstoff- und Lieferengpässe – sie alle haben die Abläufe auf der Baustelle behindert. Flexibilität, Kreativität und Kooperationsbereitschaft waren sowohl von allen Gewerken als auch vom Planungs- und Bauleitungsteam über die gesamte Bauphase gefordert.</p>
<p>Aber das Team hat alles gegeben, um die vereinbarten Terminpläne einzuhalten und somit den Bauherren Planungssicherheit zu gewährleisten. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist auch den vorgegebenen Kostenrahmen eingehalten zu haben und so unseren eigenen Ansprüchen an unsere Arbeit gerecht geworden zu sein.</p>
<p>10 Mehrfamilienhäuser, 12 Doppelhaushälften und 14 Reihenhäuser bieten nahezu 300 Menschen Raum zum Wohnen, Arbeiten und Leben. Das Quartier ermöglich kostengünstiges Wohnen für Familien, Singles und Senioren. Alle Wohnungen der GSW sind im gesamten Quartier hinsichtlich Ausstattung und Komfort baugleich. Der Miet-Preis pro Quadratmeter variiert abhängig davon, ob die Wohnungen frei oder an Einkommensgrenzen gekoppelt vermietet werden. Auf diese Weise gewährleistet das Konzept eine verträgliche soziale Mischung an Mieter:innen. Unterm Strich profitieren alle Mieter:innen, da das gesamte Projekt als „geförderter Wohnungsbau“ vom Land Niedersachsen unterstützt wird.</p>
<p>Die im Hinblick auf das sich ändernde Klima widerstandsfähigen gepflanzten Hecken und Bäume werden in den kommenden Sommern das Quartier großzügig begrünen und für Schatten und Verdunstungskühle sorgen. So werden die Freiflächen auch im Sommer angenehm für die Mieter:innen zu nutzen sein und hoffentlich als Begegnungs- und Kontakträume rege genutzt.</p>
<p><a href="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2023/07/Artikel-DEWEZET-29-06-2023-Voll-vermietet-Hamelns-Bailey-Park-in-Zahlen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Den kompletten Artikel der DEWEZET zum Projekt haben wir hier verlinkt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Bailey Park vollständig im Plan</h1>
<h1> </h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>158 neue Wohnungen für Hameln sind fertiggestellt und komplett bezogen. Das Vorhaben ist „In Budget, in time“ wie der Bauherr stolz verkündet.</p>
<p>Corona, Rohstoff- und Lieferengpässe – sie alle haben die Abläufe auf der Baustelle behindert. Flexibilität, Kreativität und Kooperationsbereitschaft waren sowohl von allen Gewerken als auch vom Planungs- und Bauleitungsteam über die gesamte Bauphase gefordert.</p>
<p>Aber das Team hat alles gegeben, um die vereinbarten Terminpläne einzuhalten und somit den Bauherren Planungssicherheit zu gewährleisten. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist auch den vorgegebenen Kostenrahmen eingehalten zu haben und so unseren eigenen Ansprüchen an unsere Arbeit gerecht geworden zu sein.</p>
<p>10 Mehrfamilienhäuser, 12 Doppelhaushälften und 14 Reihenhäuser bieten nahezu 300 Menschen Raum zum Wohnen, Arbeiten und Leben. Das Quartier ermöglich kostengünstiges Wohnen für Familien, Singles und Senioren. Alle Wohnungen der GSW sind im gesamten Quartier hinsichtlich Ausstattung und Komfort baugleich. Der Miet-Preis pro Quadratmeter variiert abhängig davon, ob die Wohnungen frei oder an Einkommensgrenzen gekoppelt vermietet werden. Auf diese Weise gewährleistet das Konzept eine verträgliche soziale Mischung an Mieter:innen. Unterm Strich profitieren alle Mieter:innen, da das gesamte Projekt als „geförderter Wohnungsbau“ vom Land Niedersachsen unterstützt wird.</p>
<p>Die im Hinblick auf das sich ändernde Klima widerstandsfähigen gepflanzten Hecken und Bäume werden in den kommenden Sommern das Quartier großzügig begrünen und für Schatten und Verdunstungskühle sorgen. So werden die Freiflächen auch im Sommer angenehm für die Mieter:innen zu nutzen sein und hoffentlich als Begegnungs- und Kontakträume rege genutzt.</p>
<p><a href="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2023/07/Artikel-DEWEZET-29-06-2023-Voll-vermietet-Hamelns-Bailey-Park-in-Zahlen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Den kompletten Artikel der DEWEZET zum Projekt haben wir hier verlinkt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der Architektur 2023 &#124; Volksheimstätte Göttingen</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/tag-der-architektur-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 14:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/tag-der-architektur-2023/">Tag der Architektur 2023 | Volksheimstätte Göttingen</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Tag der Architektur 2023</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<h2>Volksheimstätte Göttingen</h2>
<p>Zugegeben, viele Interessierte, die am Tag der Architektur unterwegs sind haben Lust, einfach mal in die Wohnungen anderer Menschen zu schauen. Sich vielleicht inspirieren oder auch nur unterhalten zu lassen. Das offenbaren die jährlich ermittelten Besucher-Zahlen deutlich, denn den meisten Zulauf haben an diesem einen Sonntag im Jahr Wohnprojekte, Kitas und Schulen. Das zeigt, Menschen haben durchaus Interesse an Architektur, wenn es offensichtliche Berührungspunkte zu ihrem eigenen Leben gibt.</p>
<p>Ansonsten ist insbesondere moderne Architektur oft ein Reizthema in der öffentlichen Debatte. Häuser ohne „Dach“, Holzkisten, Betonklötze, Glaswüsten diese Begriffe fallen dann schnell und Emotionen entern die sachliche Debatte. Hier ist es unsere Aufgabe als Vertreter:innen der Bauwirtschaft mit eben diesen Menschen, das Gespräch zu suchen und in den Dialog zu kommen. Sie für die Themen, die zu genau dieser Architektur geführt hat zu interessieren und möglicherweise sogar zu begeistern.</p>
<p>Der Tag der Architektur bietet hierfür einen etablierten Rahmen, weil Architekt:innen, Bauherren und Nutzer:innen direkt in den Austausch kommen können. Wünsche, Bedenken und Ideen aller Gruppen können gehört und verstanden werden, Interessensspektren eventuell erweitert werden.</p>
<p>Aus diesem Grund sind wir seit Jahren immer wieder dabei mit unseren Projekten, um mit allen an Architektur Interessierten in den Austausch zu kommen – auch und gerade im Hinblick auf fachliche, politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Was wünschen sich Menschen für die Zukunft ihrer Wohnungen, Quartiere, Städte – lassen sie uns darüber sprechen.</p>
<h2>Architektur zum Erleben am Tag der Architektur</h2>
<p>Wir werden am 25. Juni 2023 in Göttingen vor Ort sein. Sprechen Sie uns an, stellen sie uns Fragen, wir freuen uns darauf.</p>
<p>Um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr laden wir Sie ein, sich das neue Verwaltungsgebäude der Volksheimstätte vor Ort anzuschauen. Frau Klankwarth, als Geschäftsführerin der Volksheimstätte und unser Geschäftsführer Herr Koch berichten von den Vorüberlegungen der Entwurfsphase. Sie erläutern die nachfolgenden Entscheidungen bezüglich Grundrissgestaltung, Materialien, Möbeln und Technik. Gern werden sie Ihre Fragen beantworten und freuen sich auf einen regen Austausch.</p>
<p><a href="https://architekten-rtw.de/tda-anmeldung/">Sie helfen uns sehr die Führungen zu planen, wenn Sie sich vorab anmelden.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://architekten-rtw.de/tda-anmeldung/">Sie helfen uns sehr die Führungen zu planen, wenn Sie sich hier vorab anmelden.</a></h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Volksheimstätte Göttingen</h2>
<p>Zugegeben, viele Interessierte, die am Tag der Architektur unterwegs sind haben Lust, einfach mal in die Wohnungen anderer Menschen zu schauen. Sich vielleicht inspirieren oder auch nur unterhalten zu lassen. Das offenbaren die jährlich ermittelten Besucher-Zahlen deutlich, denn den meisten Zulauf haben an diesem einen Sonntag im Jahr Wohnprojekte, Kitas und Schulen. Das zeigt, Menschen haben durchaus Interesse an Architektur, wenn es offensichtliche Berührungspunkte zu ihrem eigenen Leben gibt.</p>
<p>Ansonsten ist insbesondere moderne Architektur oft ein Reizthema in der öffentlichen Debatte. Häuser ohne „Dach“, Holzkisten, Betonklötze, Glaswüsten diese Begriffe fallen dann schnell und Emotionen entern die sachliche Debatte. Hier ist es unsere Aufgabe als Vertreter:innen der Bauwirtschaft mit eben diesen Menschen, das Gespräch zu suchen und in den Dialog zu kommen. Sie für die Themen, die zu genau dieser Architektur geführt hat zu interessieren und möglicherweise sogar zu begeistern.</p>
<p>Der Tag der Architektur bietet hierfür einen etablierten Rahmen, weil Architekt:innen, Bauherren und Nutzer:innen direkt in den Austausch kommen können. Wünsche, Bedenken und Ideen aller Gruppen können gehört und verstanden werden, Interessensspektren eventuell erweitert werden.</p>
<p>Aus diesem Grund sind wir seit Jahren immer wieder dabei mit unseren Projekten, um mit allen an Architektur Interessierten in den Austausch zu kommen – auch und gerade im Hinblick auf fachliche, politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Was wünschen sich Menschen für die Zukunft ihrer Wohnungen, Quartiere, Städte – lassen sie uns darüber sprechen.</p>
<h2>Architektur zum Erleben am Tag der Architektur</h2>
<p>Wir werden am 25. Juni 2023 in Göttingen vor Ort sein. Sprechen Sie uns an, stellen sie uns Fragen, wir freuen uns darauf.</p>
<p>Um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr laden wir Sie ein, sich das neue Verwaltungsgebäude der Volksheimstätte vor Ort anzuschauen. Frau Klankwarth, als Geschäftsführerin der Volksheimstätte und unser Geschäftsführer Herr Koch berichten von den Vorüberlegungen der Entwurfsphase. Sie erläutern die nachfolgenden Entscheidungen bezüglich Grundrissgestaltung, Materialien, Möbeln und Technik. Gern werden sie Ihre Fragen beantworten und freuen sich auf einen regen Austausch.</p>
<p><a href="https://architekten-rtw.de/tda-anmeldung/">Sie helfen uns sehr die Führungen zu planen, wenn Sie sich vorab anmelden.</a></p>
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			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Jahresrückblick 2022</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/jahresrueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 11:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/jahresrueckblick/">Jahresrückblick 2022</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Jahresrückblick 2022 und Ausblick ins neue Jahr</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Wind kommt jetzt von vorn – das ist kein pessimistisches Raunen in einer in den letzten Jahren doch sehr verwöhnten Branche, sondern die Realität. Eine Realität, die uns in nahezu allen Bereichen der Immobilienwirtschaft begegnet. Die Folgen aus Ukraine-Krieg, steigenden Zinsen und allgemeiner Verunsicherung spüren Projektentwickler, Bauherren, Handwerksfirmen und auch wir als Architekturbüro. Schwankende Materialpreise und steigende Lohnkosten für Kostenschätzungen sind schwerer zu kalkulieren.</p>
<p>Unsere jahrelangen Erfahrungen im Planen und Bauen helfen uns jetzt, Risiken für unsere Bauherren im Vorfeld präzise zu benennen. So definieren wir Projektziele klar zu Beginn des Projektes. Wir planen mit realistischen Budgets hinsichtlich Kosten als auch des notwendigen Zeitrahmens. Und wir beschaffen frühzeitig im Projekt die notwendigen Ressourcen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Die Zusammenarbeit können wir von Anbeginn als besonders gut bezeichnen. &#8230; An dieser Stelle möchten wir auch die reibungslose Kommunikation erwähnen, eigene Nachfragen sind bisher nie erforderlich gewesen. Preis- und Termintreue sind ebenso absolut gegeben. Alle Gewerke wurden vergeben, die Kostenprognose bewegt sich komfortabel unter der Kostenschätzung.</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Heike Klankwarth und Thorsten May</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_company"><a href="https://www.volksheimstaette.de" target="_blank">Volksheimstätte eG Wohnungsbaugenossenschaft</a></span></p>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Die RTW Architekten GmbH hat in den vergangenen 5 Jahren bereits eine Reihe an Bauvorhaben für uns betreut und durchgeführt.</p>
<p>&#8230; Das Büro führt die ihm anvertrauten Aufgaben mit großer Sorgfalt immer ziel- und lösungsorientiert durch. Dies gilt insbesondere für das Einhalten der Termin- und Kostenvorgaben. Diese sind während des gesamten Zeitraums transparent, die Kostenverfolgung präzise und aktuell. &#8230;</p>
<p>Wir sind dankbar, einen professionellen Partner für diese und weitere Aufgaben gefunden zu haben und empfehlen das Planungsbüro gerne weiter.</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Miriam Behrendt (Projektkoordination)</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_company"><a href="https://www.wdt.de/" target="_blank">Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG</a></span></p>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Wir waren positiv überrascht von der guten Organisation und Struktur des Büros und der effizienten Arbeitsweise der kreativen und konstruktiven Architekten und Ingenieure. Auftretende Fragen und Schwierigkeiten wurden interdisziplinär im Sinne des Bauherrn und der Stadtentwicklung gelöst, ein kompetenter Ansprechpartner war stets erreichbar. …</p>
<p>Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzen wir im nächsten Bauabschnitt 44 WE 2. BA des „Bailey Parks“ bereits fort.</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Oliver Busch</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_company"><a href="https://www.baileypark.de/gsw/" target="_blank">GSW | Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH</a></span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Planen und Bauen in 2023</h2>
<p>Das Bauen für unsere Bauherren berechenbar und reibungslos zu gestalten bleibt auch im kommenden Jahr unser zentrales Ziel. Dies wird umfangreiches persönliches Engagement und flexible Lösungen erfordern. Wir freuen uns darauf, sie zu finden.</p>
<p>Mit unserem Jahresrückblick schauen wir noch einmal auf das vergangene Jahr mit seinen zahlreichen Projekten. Viele von ihnen haben in 2022 ihren erfolgreichen Abschluss gefunden. Neue Projekte sind bereits gestartet und warten auf den nächsten Schritt.</p>
<p>Wir freuen uns aufs Bauen auch in 2023, mit all seinen Herausforderungen und Überraschungen. Wir freuen uns darauf, Lassen Sie uns gemeinsam Lösungen finden für Ihre Projekte oder Projektideen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Jahresrückblick 2022 und Ausblick ins neue Jahr</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Wind kommt jetzt von vorn – das ist kein pessimistisches Raunen in einer in den letzten Jahren doch sehr verwöhnten Branche, sondern die Realität. Eine Realität, die uns in nahezu allen Bereichen der Immobilienwirtschaft begegnet. Die Folgen aus Ukraine-Krieg, steigenden Zinsen und allgemeiner Verunsicherung spüren Projektentwickler, Bauherren, Handwerksfirmen und auch wir als Architekturbüro. Schwankende Materialpreise und steigende Lohnkosten für Kostenschätzungen sind schwerer zu kalkulieren.</p>
<p>Unsere jahrelangen Erfahrungen im Planen und Bauen helfen uns jetzt, Risiken für unsere Bauherren im Vorfeld präzise zu benennen. So definieren wir Projektziele klar zu Beginn des Projektes. Wir planen mit realistischen Budgets hinsichtlich Kosten als auch des notwendigen Zeitrahmens. Und wir beschaffen frühzeitig im Projekt die notwendigen Ressourcen.</p>
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<h2>Jahresrückblick unserer Bauherrenstimmen</h2>
<p>&nbsp;</p></div>
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					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Die Zusammenarbeit können wir von Anbeginn als besonders gut bezeichnen. &#8230; An dieser Stelle möchten wir auch die reibungslose Kommunikation erwähnen, eigene Nachfragen sind bisher nie erforderlich gewesen. Preis- und Termintreue sind ebenso absolut gegeben. Alle Gewerke wurden vergeben, die Kostenprognose bewegt sich komfortabel unter der Kostenschätzung.</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Heike Klankwarth und Thorsten May</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_company"><a href="https://www.volksheimstaette.de" target="_blank">Volksheimstätte eG Wohnungsbaugenossenschaft</a></span></p>
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					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Die RTW Architekten GmbH hat in den vergangenen 5 Jahren bereits eine Reihe an Bauvorhaben für uns betreut und durchgeführt.</p>
<p>&#8230; Das Büro führt die ihm anvertrauten Aufgaben mit großer Sorgfalt immer ziel- und lösungsorientiert durch. Dies gilt insbesondere für das Einhalten der Termin- und Kostenvorgaben. Diese sind während des gesamten Zeitraums transparent, die Kostenverfolgung präzise und aktuell. &#8230;</p>
<p>Wir sind dankbar, einen professionellen Partner für diese und weitere Aufgaben gefunden zu haben und empfehlen das Planungsbüro gerne weiter.</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Miriam Behrendt (Projektkoordination)</span>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Wir waren positiv überrascht von der guten Organisation und Struktur des Büros und der effizienten Arbeitsweise der kreativen und konstruktiven Architekten und Ingenieure. Auftretende Fragen und Schwierigkeiten wurden interdisziplinär im Sinne des Bauherrn und der Stadtentwicklung gelöst, ein kompetenter Ansprechpartner war stets erreichbar. …</p>
<p>Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzen wir im nächsten Bauabschnitt 44 WE 2. BA des „Bailey Parks“ bereits fort.</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Oliver Busch</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_company"><a href="https://www.baileypark.de/gsw/" target="_blank">GSW | Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH</a></span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Planen und Bauen in 2023</h2>
<p>Das Bauen für unsere Bauherren berechenbar und reibungslos zu gestalten bleibt auch im kommenden Jahr unser zentrales Ziel. Dies wird umfangreiches persönliches Engagement und flexible Lösungen erfordern. Wir freuen uns darauf, sie zu finden.</p>
<p>Mit unserem Jahresrückblick schauen wir noch einmal auf das vergangene Jahr mit seinen zahlreichen Projekten. Viele von ihnen haben in 2022 ihren erfolgreichen Abschluss gefunden. Neue Projekte sind bereits gestartet und warten auf den nächsten Schritt.</p>
<p>Wir freuen uns aufs Bauen auch in 2023, mit all seinen Herausforderungen und Überraschungen. Wir freuen uns darauf, Lassen Sie uns gemeinsam Lösungen finden für Ihre Projekte oder Projektideen.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Verwaltungsgebäude Göttingen &#8211; die Bauherrin ist begeistert</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/verwaltungsgebaeude-goettingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 13:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Mitarbeiter:innen und Kund:innen der Volksheimstätte lieben das neue Verwaltungsgebäude an der Kasseler Landstraße in Göttingen – wie wunderbar.</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18 neunachtzig  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Neubau für die Verwaltung der Volksheimstätte in Göttingen hat es auf die Titelseite des vdw-magazins 4_2022 „Zeitenwende“ geschafft. Herausgeber ist der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen Bremen e. V.</h2>
<p>Auszug aus dem Interview mit den Vorständen Heike Klankwarth und Thorsten May:</p>
<blockquote>
<p>„<strong>magazin:</strong> Frau Klankwarth, das neue Geschäftshaus scheint ein echtes Schmuckstück zu sein. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?</p>
<p><strong>Heike Klankwarth:</strong> Voll und ganz, es ist genauso geworden, wie wir es uns vorgestellt haben.</p>
<p>…</p>
<p><strong>magazin:</strong> Bauzeit, Kosten, Qualität – alles wie gewünscht?</p>
<p><strong>Klankwarth:</strong> Auch hier ein klares ‚Ja‘. Aufgrund der umfänglichen Vorplanung und der Wahl des Architekturbüros RTW aus Hannover als Generalplaner sind wir mit ca. einem Jahr Bauzeit im Zeitplan und auch im Rahmen der Kostenberechnung geblieben.“</p>
<p>…</p>
<p><strong>Magazin:</strong> Was sagen Ihre Mitglieder?</p>
<p><strong>May:</strong> Unsere Kunden sind beeindruckt von der Großzügigkeit und Offenheit des Empfangs- und Kundenbereichs. Bequeme Wartezonen, die Möglichkeit zu vertraulichen Gesprächen in separaten Beratungsräume mit komfortabler Anbindung an die EDV zur digitalen Bearbeitung geben ihnen ein Gefühl der Wertschätzung und Kompetenz.</p>
<p>…</p>
</blockquote>
<p>Das gesamte Interview finden Sie ab Seite 38 unter</p>
<p><a href="https://vdw-online.de/wp-content/uploads/2022/09/vdw-magazin-2022-04.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://vdw-online.de/wp-content/uploads/2022/09/vdw-magazin-2022-04.pdf</a></p>
<p>Wir bedanken uns ganz herzlich für die so freigiebig geteilte Begeisterung über den Neubau und die Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten und Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Auch die digitale Ausgabe der Mitgliederzeitung für Oktober 2022 schmückt sich mit der über 2 Geschosse geöffneten Eingangshalle des neuen Verwaltungsbaus an der Kasseler Landstraße.</h2>
<p>Ein Klick auf den folgenden Link führt zur kompletten Onlineversion <a href="https://www.volksheimstaette.de/blaetterversion/mitgliederzeitung-10-2022/#4" target="_blank" rel="noopener">https://www.volksheimstaette.de/blaetterversion/mitgliederzeitung-10-2022/</a>.</p>
<p>Das Foto, das beide Ausgaben schmückt stammt von <a href="http://www.aussieker-fotografie.de/" target="_blank" rel="noopener">Frank Aussieker</a>, der unsere Arbeit schon viele Jahre begleitet und dokumentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Mitarbeiter:innen und Kund:innen der Volksheimstätte lieben das neue Verwaltungsgebäude an der Kasseler Landstraße in Göttingen – wie wunderbar.</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Neubau für die Verwaltung der Volksheimstätte in Göttingen hat es auf die Titelseite des vdw-magazins 4_2022 „Zeitenwende“ geschafft. Herausgeber ist der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen Bremen e. V.</h2>
<p>Auszug aus dem Interview mit den Vorständen Heike Klankwarth und Thorsten May:</p>
<blockquote>
<p>„<strong>magazin:</strong> Frau Klankwarth, das neue Geschäftshaus scheint ein echtes Schmuckstück zu sein. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?</p>
<p><strong>Heike Klankwarth:</strong> Voll und ganz, es ist genauso geworden, wie wir es uns vorgestellt haben.</p>
<p>…</p>
<p><strong>magazin:</strong> Bauzeit, Kosten, Qualität – alles wie gewünscht?</p>
<p><strong>Klankwarth:</strong> Auch hier ein klares ‚Ja‘. Aufgrund der umfänglichen Vorplanung und der Wahl des Architekturbüros RTW aus Hannover als Generalplaner sind wir mit ca. einem Jahr Bauzeit im Zeitplan und auch im Rahmen der Kostenberechnung geblieben.“</p>
<p>…</p>
<p><strong>Magazin:</strong> Was sagen Ihre Mitglieder?</p>
<p><strong>May:</strong> Unsere Kunden sind beeindruckt von der Großzügigkeit und Offenheit des Empfangs- und Kundenbereichs. Bequeme Wartezonen, die Möglichkeit zu vertraulichen Gesprächen in separaten Beratungsräume mit komfortabler Anbindung an die EDV zur digitalen Bearbeitung geben ihnen ein Gefühl der Wertschätzung und Kompetenz.</p>
<p>…</p>
</blockquote>
<p>Das gesamte Interview finden Sie ab Seite 38 unter</p>
<p><a href="https://vdw-online.de/wp-content/uploads/2022/09/vdw-magazin-2022-04.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://vdw-online.de/wp-content/uploads/2022/09/vdw-magazin-2022-04.pdf</a></p>
<p>Wir bedanken uns ganz herzlich für die so freigiebig geteilte Begeisterung über den Neubau und die Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten und Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Auch die digitale Ausgabe der Mitgliederzeitung für Oktober 2022 schmückt sich mit der über 2 Geschosse geöffneten Eingangshalle des neuen Verwaltungsbaus an der Kasseler Landstraße.</h2>
<p>Ein Klick auf den folgenden Link führt zur kompletten Onlineversion <a href="https://www.volksheimstaette.de/blaetterversion/mitgliederzeitung-10-2022/#4" target="_blank" rel="noopener">https://www.volksheimstaette.de/blaetterversion/mitgliederzeitung-10-2022/</a>.</p>
<p>Das Foto, das beide Ausgaben schmückt stammt von <a href="http://www.aussieker-fotografie.de/" target="_blank" rel="noopener">Frank Aussieker</a>, der unsere Arbeit schon viele Jahre begleitet und dokumentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</div></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnen am Bailey Park &#124; Hameln</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/gefoerderter-wohnungsbau-hameln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://architekten-rtw.de/?p=5642</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/gefoerderter-wohnungsbau-hameln/">Wohnen am Bailey Park | Hameln</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Geförderter Wohnungsbau |</h1>
<h2>Bailey Park in Hameln</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Hameln wird derzeit das Angebot an bezahlbarem Mietwohnraum durch geförderten Wohnungsbau erheblich vergrößert.</p>
<p>Bis März 2023 bauen hier die HWG und GSW in Kooperation insgesamt 158 neue Wohneinheiten. <a href="https://architekten-rtw.de/project/bailey-park-1/">52 Wohnungen in drei Mehrfamilienhäusern der GSW sind bereits fertiggestellt und bezogen</a>.</p>
<p>62 Wohneinheiten der HWG stehen kurz vor Fertigstellung. Hier werden die ersten Mieter zum 01. September 2022 einziehen. 4 weitere Mehrfamilien- und 14 Reihenhäuser sowie 12 Doppelhaushälften ergänzen den Wohnungsmix für Singles, Familien, Senioren und generationsübergreifendes Wohnen.</p>
<p>Mit unserem Konzept eines Wohnhofes haben wir 2019 den europaweit ausgeschriebenen Realisierungswettbewerb gewonnen: 4 Mehrfamilienhäuser und 2 Reihenhauszeilen begrenzen und schützen den halböffentlichen Innenbereich des neuen Wohnviertels. Eine weitere Reihe mit Doppelhaushälften bildet den Abschluss an der Südseite des Quartiers.</p>
<p>Im 2. Bauabschnitt der GSW entstehen bis März 2023 weitere 44 Wohnungen in 3 Mehrfamilienhäusern.</p>
<p>Alle Wohneinheiten der Mehrfamilienhäuser werden barrierefrei gebaut, insgesamt 13 Wohnungen im Quartier sind rollstuhlgerecht.</p>
<h2>Kostengünstiges Wohnen, klimaschonend und sozial ausgewogen</h2>
<p>Die Abstellräume im Erdgeschoss – auf Keller wurde komplett verzichtet – helfen, die Kosten für das Projekt im Griff zu behalten. Grüne Dächer und PV-Anlagen auf allen Gebäuden zahlen ein beim Klimaschutz Ein Blockkraftheizwerk versorgt alle Gebäude zentral mit Nahwärme. Der Wohnungsmix aus 2 – 4 Zimmer-Wohnungen, Reihenhäusern und Doppelhaushälften bietet Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen und -modelle.</p>
<h2>Geförderter Wohnungsbau in 3 Abschnitten</h2>
<p>Im gesamten Quartier sind alle Wohnungen der GSW hinsichtlich Ausstattung und Komfort baugleich. Allerdings variiert der Preis pro Quadratmeter abhängig davon, ob die Wohnungen frei oder an Einkommensgrenzen gekoppelt vermietet werden. Auf diese Weise unterstützt das Konzept eine gute soziale Mischung an Mietern. Letztendlich profitieren alle Mieter, da das gesamte Projekt als „geförderter Wohnungsbau“ vom Land Niedersachsen unterstützt wird.</p>
<h2>Die Reihenfolge der Umsetzung</h2>
<p>Im Jahre 2016 – zum Projektstart war allen Beteiligten nicht klar, wie viel Bedarf an kostengünstigem Wohnraum in Hameln tatsächlich besteht. Deshalb hat die GSW zunächst nur 3 der insgesamt 6 Mehrfamilienhäuser auf der Nordseite des Quartiers bauen lassen. Im Anschluss wurde mit dem Bau des Wohnhofes und der Doppelhaus-Reihe begonnen.</p>
<p>Die Tatsache, dass mittlerweile der Rohbau des 3. Bauabschnitts auf dem Gelände steht und bereits alle Wohnungen vermietet sind, macht deutlich, dass der Bedarf nach kostengünstigem Wohnraum nach wie vor nicht gestillt ist.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="40" height="40" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2021/02/Artboard.jpeg" alt="Artboard  " title="Wohnen am Bailey Park | Hameln  " class="wp-image-710" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Geförderter Wohnungsbau |</h1>
<h2>Bailey Park in Hameln</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Hameln wird derzeit das Angebot an bezahlbarem Mietwohnraum durch geförderten Wohnungsbau erheblich vergrößert.</p>
<p>Bis März 2023 bauen hier die HWG und GSW in Kooperation insgesamt 158 neue Wohneinheiten. <a href="https://architekten-rtw.de/project/bailey-park-1/">52 Wohnungen in drei Mehrfamilienhäusern der GSW sind bereits fertiggestellt und bezogen</a>.</p>
<p>62 Wohneinheiten der HWG stehen kurz vor Fertigstellung. Hier werden die ersten Mieter zum 01. September 2022 einziehen. 4 weitere Mehrfamilien- und 14 Reihenhäuser sowie 12 Doppelhaushälften ergänzen den Wohnungsmix für Singles, Familien, Senioren und generationsübergreifendes Wohnen.</p>
<p>Mit unserem Konzept eines Wohnhofes haben wir 2019 den europaweit ausgeschriebenen Realisierungswettbewerb gewonnen: 4 Mehrfamilienhäuser und 2 Reihenhauszeilen begrenzen und schützen den halböffentlichen Innenbereich des neuen Wohnviertels. Eine weitere Reihe mit Doppelhaushälften bildet den Abschluss an der Südseite des Quartiers.</p>
<p>Im 2. Bauabschnitt der GSW entstehen bis März 2023 weitere 44 Wohnungen in 3 Mehrfamilienhäusern.</p>
<p>Alle Wohneinheiten der Mehrfamilienhäuser werden barrierefrei gebaut, insgesamt 13 Wohnungen im Quartier sind rollstuhlgerecht.</p>
<h3>Kostengünstiges Wohnen, klimaschonend und sozial ausgewogen</h3>
<p>Die Abstellräume im Erdgeschoss – auf Keller wurde komplett verzichtet – helfen, die Kosten für das Projekt im Griff zu behalten. Grüne Dächer und PV-Anlagen auf allen Gebäuden zahlen ein beim Klimaschutz Ein Blockkraftheizwerk versorgt alle Gebäude zentral mit Nahwärme. Der Wohnungsmix aus 2 – 4 Zimmer-Wohnungen, Reihenhäusern und Doppelhaushälften bietet Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen und -modelle.</p>
<h2>Geförderter Wohnungsbau in 3 Abschnitten</h2>
<p>Im gesamten Quartier sind alle Wohnungen der GSW hinsichtlich Ausstattung und Komfort baugleich. Allerdings variiert der Preis pro Quadratmeter abhängig davon, ob die Wohnungen frei oder an Einkommensgrenzen gekoppelt vermietet werden. Auf diese Weise unterstützt das Konzept eine gute soziale Mischung an Mietern. Letztendlich profitieren alle Mieter, da das gesamte Projekt als „geförderter Wohnungsbau“ vom Land Niedersachsen unterstützt wird.</p>
<h3>Die Reihenfolge der Umsetzung</h3>
<p>Im Jahre 2016 – zum Projektstart war allen Beteiligten nicht klar, wie viel Bedarf an kostengünstigem Wohnraum in Hameln tatsächlich besteht. Deshalb hat die GSW zunächst nur 3 der insgesamt 6 Mehrfamilienhäuser auf der Nordseite des Quartiers bauen lassen. Im Anschluss wurde mit dem Bau des Wohnhofes und der Doppelhaus-Reihe begonnen.</p>
<p>Die Tatsache, dass mittlerweile der Rohbau des 3. Bauabschnitts auf dem Gelände steht und bereits alle Wohnungen vermietet sind, macht deutlich, dass der Bedarf nach kostengünstigem Wohnraum nach wie vor nicht gestillt ist.</p>
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<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/gefoerderter-wohnungsbau-hameln/">Wohnen am Bailey Park | Hameln</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebäudeaufnahmen und der Weg dorthin</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/architekturfotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 12:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architekturalltag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://architekten-rtw.de/?p=5162</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/architekturfotografie/">Gebäudeaufnahmen und der Weg dorthin</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_16 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Architekturfotografie und der beschwerliche Weg dorthin</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<h2>Architekturfotografien sind meist ästhetisch, clean und vermeintlich makellos – der Weg zu ihnen ist es definitiv nicht.</h2>
<p>Das beginnt in der Regel damit, dass es sich bei der Zeitspanne zwischen dem Augenblick der Fertigstellung und der Inbetriebnahme durch Bewohner oder Betreiber eher um einen Zeitpunkt handelt. Während vorne noch der Gartenbauer das letzte Pflaster rüttelt und die Büsche angegossen werden, tragen hinten bereits die ersten Mieter die Liegestühle auf den Balkon. Fotografen schätzen aber weder Dixi-Toiletten und Bauzäune in ihren Werken noch Fassaden in denen schon die ersten schiefen Jalousien die Symmetrie der Glasflächen fröhlich beleben. Außerdem haben sie meist noch sehr präzise Wünsche an das Wetter und Sonnenlichtstände. Grätscht dann noch die Gebäudetechnik dazwischen, schmilzt die vermeintliche Spanne schnell gen null.</p>
<h3>Die beschwerliche Praxis der Architekturfotografie</h3>
<p>Der perfekte Zeitraum für die Dämmerungsaufnahmen unseres jüngsten Projekts wurde vom Fotografen auf 21.45 Uhr bis 22.15 Uhr festgezurrt. Das liest sich in der Theorie leider unkomplizierter als es sich in der Realität anfühlt. Die Bauherrin teilte uns mit, dass das fragliche Gebäude ab 21.00 Uhr in stromsparende Dunkelheit abtaucht und dieser Vorgang mit der Alarmanlage gekoppelt sei.</p>
<p>Einfach um 21.30 Uhr im Gebäude alle Lichter anzuschalten war also leider nicht möglich – die örtliche Polizei oder Feuerwehr möchte der Fotograf auch nicht auf dem Foto haben.</p>
<p>Aber die Bauherrin war kooperativ und so wurde eine Lösung gefunden. Mittels einer App sollte ein Mitarbeiter das Licht im Gebäude von außen – bzw. in diesem Fall vom heimischen Sofa aus – einschalten. Der Fotograf hat sein Equipment strategisch rund ums Gebäude platziert, um die fraglichen 30 Minuten bestmöglich zu nutzen. Vermeintlich von Zauberhand fahren also nach einem Anruf beim „Herrn über die Gebäudetechnik“ alle Jalousien an ihren Platz und alle Leuchten werden eingeschaltet. Der Fotograf ist zufrieden, bis nach kurzer Zeit das Gebäude scheinbar eigenmächtig beginnt, sich wieder in seinen Ruhezustand zu begeben. Ein weiterer Anruf wird notwendig. Das Spiel beginnt von Neuem. Leider entwickelt die Gebäudetechnik ein energisches und ausgesprochen beharrliches Eigenleben. Die Zeitspanne zwischen beleuchtet und unbeleuchtet wird mit jedem Zyklus aus Anruf und Bedienen der App kürzer. Der Himmel wird dunkler.</p>
<p>Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz ausdrücklich beim Fotografen und dem Mitarbeiter, der die Technik bedient hat. Haben die beiden uns doch letztendlich zu den gewünschten Aufnahmen verholfen. Es bleibt zum Schluss aber doch die Frage, wer beherrscht hier eigentlich wen?</p>
<p><a href="https://architekten-rtw.de/project/volksheimstaette/">Der Weg zu weiteren Fotos und Fakten zum Projekt Volksheimstätte Göttingen führt über einen Klick auf diesen Link.</a></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Architekturfotografie und der beschwerliche Weg dorthin</h1></div>
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<h2>Architekturfotografien sind meist ästhetisch, clean und vermeintlich makellos – der Weg zu ihnen ist es definitiv nicht.</h2>
<p>Das beginnt in der Regel damit, dass es sich bei der Zeitspanne zwischen dem Augenblick der Fertigstellung und der Inbetriebnahme durch Bewohner oder Betreiber eher um einen Zeitpunkt handelt. Während vorne noch der Gartenbauer das letzte Pflaster rüttelt und die Büsche angegossen werden, tragen hinten bereits die ersten Mieter die Liegestühle auf den Balkon. Fotografen schätzen aber weder Dixi-Toiletten und Bauzäune in ihren Werken noch Fassaden in denen schon die ersten schiefen Jalousien die Symmetrie der Glasflächen fröhlich beleben. Außerdem haben sie meist noch sehr präzise Wünsche an das Wetter und Sonnenlichtstände. Grätscht dann noch die Gebäudetechnik dazwischen, schmilzt die vermeintliche Spanne schnell gen null.</p>
<h3>Die beschwerliche Praxis der Architekturfotografie</h3>
<p>Der perfekte Zeitraum für die Dämmerungsaufnahmen unseres jüngsten Projekts wurde vom Fotografen auf 21.45 Uhr bis 22.15 Uhr festgezurrt. Das liest sich in der Theorie leider unkomplizierter als es sich in der Realität anfühlt. Die Bauherrin teilte uns mit, dass das fragliche Gebäude ab 21.00 Uhr in stromsparende Dunkelheit abtaucht und dieser Vorgang mit der Alarmanlage gekoppelt sei.</p>
<p>Einfach um 21.30 Uhr im Gebäude alle Lichter anzuschalten war also leider nicht möglich – die örtliche Polizei oder Feuerwehr möchte der Fotograf auch nicht auf dem Foto haben.</p>
<p>Aber die Bauherrin war kooperativ und so wurde eine Lösung gefunden. Mittels einer App sollte ein Mitarbeiter das Licht im Gebäude von außen – bzw. in diesem Fall vom heimischen Sofa aus – einschalten. Der Fotograf hat sein Equipment strategisch rund ums Gebäude platziert, um die fraglichen 30 Minuten bestmöglich zu nutzen. Vermeintlich von Zauberhand fahren also nach einem Anruf beim „Herrn über die Gebäudetechnik“ alle Jalousien an ihren Platz und alle Leuchten werden eingeschaltet. Der Fotograf ist zufrieden, bis nach kurzer Zeit das Gebäude scheinbar eigenmächtig beginnt, sich wieder in seinen Ruhezustand zu begeben. Ein weiterer Anruf wird notwendig. Das Spiel beginnt von Neuem. Leider entwickelt die Gebäudetechnik ein energisches und ausgesprochen beharrliches Eigenleben. Die Zeitspanne zwischen beleuchtet und unbeleuchtet wird mit jedem Zyklus aus Anruf und Bedienen der App kürzer. Der Himmel wird dunkler.</p>
<p>Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz ausdrücklich beim Fotografen und dem Mitarbeiter, der die Technik bedient hat. Haben die beiden uns doch letztendlich zu den gewünschten Aufnahmen verholfen. Es bleibt zum Schluss aber doch die Frage, wer beherrscht hier eigentlich wen?</p>
<p><a href="https://architekten-rtw.de/project/volksheimstaette/">Der Weg zu weiteren Fotos und Fakten zum Projekt Volksheimstätte Göttingen führt über einen Klick auf diesen Link.</a></p>
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<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/architekturfotografie/">Gebäudeaufnahmen und der Weg dorthin</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit in der Architektur &#124; Bauen im Bestand ist aktiver Klimaschutz</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/nachhaltigkeit-in-der-architektur-bauen-im-bestand-ist-aktiver-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 12:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://architekten-rtw.de/?p=4782</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/nachhaltigkeit-in-der-architektur-bauen-im-bestand-ist-aktiver-klimaschutz/">Nachhaltigkeit in der Architektur | Bauen im Bestand ist aktiver Klimaschutz</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_19 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Nachhaltigkeit in der Architektur |</h1>
<h2>Bauen im Bestand ist aktiver Klimaschutz</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In einem der letzten Artikel haben wir Nachhaltigkeit in Hinsicht auf ein neugebautes Gebäude im Zusammenspiel mit einer DGNB-Zertifizierung beleuchtet. Das Thema betrachten wir als Architekten natürlich deutlich breiter und differenzierter. Denn vor der Frage, wie nachhaltig kann ich den geplanten Neubau gestalten, stellt sich die Frage, muss es überhaupt ein Neubau sein?</p>
<p>Für den neuen Nachhaltigkeits-Report des Immobilien-Berufsverbandes RICS (Royal Institution of Chartered Surveyors) wurden weltweit mehr als 4000 Investor*innen befragt. Nur jede*r Vierte teilt mit, über die Emissionen der Lebenszyklen am Bau Bescheid zu wissen. Mehr als 70 % geben an, über keine detaillierten Kenntnisse zu verfügen, wie schädlich ihr Investment im Bau und der Bewirtschaftung sei.</p>
<p>Wie nachhaltig ist ein Gebäude?</p>
<p>Um diese Frage zu beantworten, wird in der Regel schwerpunktmäßig der Gebäudebetrieb betrachtet, statt den gesamten Lebenszyklus einzubeziehen. Eine Sanierung gilt dann schnell als unwirtschaftlich und das Bestandsgebäude wird abgerissen. An seine Stelle tritt ein Neubau nach aktuellen Bestimmungen. Die Auswirkungen auf die Gesamt-Klimabilanz des Bausektors bleiben unbeachtet. Dabei sind diese beträchtlich.</p>
<p>Das Umweltbundesamt und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geben hierzu eine Reihe an Zahlen heraus hinsichtlich Abfallaufkommen, Energieverbrauch und CO²-Emissionen heraus. Wir werden auf diese nicht detaillierter eingehen, da sie naturgegeben nicht statisch sind. Bei Interesse können Sie die veröffentlichten Werte in den verlinkten Publikationen nachlesen:</p>
<p><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2020/bbsr-online-17-2020-dl.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener">Umweltfußabdruck von Gebäuden</a></p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/ressourcen-abfall/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten/bauabfaelle#verwertung-von-bau-und-abbruchabfallen" target="_blank" rel="noopener">Abfallaufkommen im Bausektor</a></p>
<p><a href="https://www.solarify.eu/2020/12/17/331-0-rekord-co2-ausstoss-im-baubereich/" target="_blank" rel="noopener">Rekord-CO2-Ausstoß im Baubereich</a></p>
<h2>Nachhaltigkeit | Fazit aller Rechenspiele:</h2>
<p>Klimafreundlicher ist es oft, bestehende Gebäude so lange als möglich zu nutzen. Hier liegen enorme Potenziale, Ressourcen und CO² zu sparen, gerade im Hinblick auf die „graue Energie“ und das Vermeiden von Müll. Zudem spart man die Energie, die in das Abbrechen selbst fließt.</p>
<p>Natürlich ist das Bauen im Bestand oft planungsintensiver, weshalb Architekten oft lieber einen Neubau planen als den Bestand umzuplanen und zu sanieren. Aber wir sind der Meinung, gesamtgesellschaftlich betrachtet lohnt es sich, sich den Herausforderungen des Bauens im Bestand zu stellen. Was wir mit zahlreichen Bauvorhaben auch bereits getan haben oder aktuell tun. Unser jüngstes Projekt, das wir im Frühjahr 2022 fertiggestellt haben, ist das Motel One in Hannover.</p>
<p>Das Gebäude an der Georgstraße wurde 1927 von den Architekten Brüder Siebrecht als Verlagshaus für den „Hannoverschen Kurier“ erbaut und steht unter Denkmalschutz. Für die meravis Gewerbeimmobilien GmbH haben wir das ehemalige Büro- und Geschäftshaus zu einem <a href="https://architekten-rtw.de/project/motel-one-kurierhaus/">Motel One</a> umgebaut.​</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="40" height="40" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2021/02/Artboard.jpeg" alt="Artboard  " title="Nachhaltigkeit in der Architektur | Bauen im Bestand ist aktiver Klimaschutz  " class="wp-image-710" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Nachhaltigkeit in der Architektur |</h1>
<h2>Bauen im Bestand ist aktiver Klimaschutz</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<p>In einem der letzten Artikel haben wir Nachhaltigkeit in Hinsicht auf ein neugebautes Gebäude im Zusammenspiel mit einer DGNB-Zertifizierung beleuchtet. Das Thema betrachten wir als Architekten natürlich deutlich breiter und differenzierter. Denn vor der Frage, wie nachhaltig kann ich den geplanten Neubau gestalten, stellt sich die Frage, muss es überhaupt ein Neubau sein?</p>
<p>Für den neuen Nachhaltigkeits-Report des Immobilien-Berufsverbandes RICS (Royal Institution of Chartered Surveyors) wurden weltweit mehr als 4000 Investor*innen befragt. Nur jede*r Vierte teilt mit, über die Emissionen der Lebenszyklen am Bau Bescheid zu wissen. Mehr als 70 % geben an, über keine detaillierten Kenntnisse zu verfügen, wie schädlich ihr Investment im Bau und der Bewirtschaftung sei.</p>
<p>Wie nachhaltig ist ein Gebäude?</p>
<p>Um diese Frage zu beantworten, wird in der Regel schwerpunktmäßig der Gebäudebetrieb betrachtet, statt den gesamten Lebenszyklus einzubeziehen. Eine Sanierung gilt dann schnell als unwirtschaftlich und das Bestandsgebäude wird abgerissen. An seine Stelle tritt ein Neubau nach aktuellen Bestimmungen. Die Auswirkungen auf die Gesamt-Klimabilanz des Bausektors bleiben unbeachtet. Dabei sind diese beträchtlich.</p>
<p>Das Umweltbundesamt und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geben hierzu eine Reihe an Zahlen heraus hinsichtlich Abfallaufkommen, Energieverbrauch und CO²-Emissionen heraus. Wir werden auf diese nicht detaillierter eingehen, da sie naturgegeben nicht statisch sind. Bei Interesse können Sie die veröffentlichten Werte in den verlinkten Publikationen nachlesen:</p>
<p><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2020/bbsr-online-17-2020-dl.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener">Umweltfußabdruck von Gebäuden</a></p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/ressourcen-abfall/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten/bauabfaelle#verwertung-von-bau-und-abbruchabfallen" target="_blank" rel="noopener">Abfallaufkommen im Bausektor</a></p>
<p><a href="https://www.solarify.eu/2020/12/17/331-0-rekord-co2-ausstoss-im-baubereich/" target="_blank" rel="noopener">Rekord-CO2-Ausstoß im Baubereich</a></p>
<h2>Nachhaltigkeit | Fazit aller Rechenspiele:</h2>
<p>Klimafreundlicher ist es oft, bestehende Gebäude so lange als möglich zu nutzen. Hier liegen enorme Potenziale, Ressourcen und CO² zu sparen, gerade im Hinblick auf die „graue Energie“ und das Vermeiden von Müll. Zudem spart man die Energie, die in das Abbrechen selbst fließt.</p>
<p>Natürlich ist das Bauen im Bestand oft planungsintensiver, weshalb Architekten oft lieber einen Neubau planen als den Bestand umzuplanen und zu sanieren. Aber wir sind der Meinung, gesamtgesellschaftlich betrachtet lohnt es sich, sich den Herausforderungen des Bauens im Bestand zu stellen. Was wir mit zahlreichen Bauvorhaben auch bereits getan haben oder aktuell tun. Unser jüngstes Projekt, das wir im Frühjahr 2022 fertiggestellt haben, ist das Motel One in Hannover.</p>
<p>Das Gebäude an der Georgstraße wurde 1927 von den Architekten Brüder Siebrecht als Verlagshaus für den „Hannoverschen Kurier“ erbaut und steht unter Denkmalschutz. Für die meravis Gewerbeimmobilien GmbH haben wir das ehemalige Büro- und Geschäftshaus zu einem <a href="https://architekten-rtw.de/project/motel-one-kurierhaus/">Motel One</a> umgebaut.​</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/realisierungswettbewerb-verwaltungsgebaeude-sparkasse-marburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://architekten-rtw.de/?p=4561</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/realisierungswettbewerb-verwaltungsgebaeude-sparkasse-marburg/">Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_22 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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		<!-- MasterSlider -->
		<div id="P_MS699c576b72f7b" class="master-slider-parent ms-thumbs-template ms-parent-id-43" style="" >

			
			<!-- MasterSlider Main -->
			<div id="MS699c576b72f7b" class="master-slider ms-skin-black-2 round-skin" >
				 				 

			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Visu-Platz-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Visu-Platz-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Visu-Platz-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Visu-Platz-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Lageplan-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Lageplan-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Lageplan-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Lageplan-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Erdgeschoss-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Erdgeschoss-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Erdgeschoss-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Erdgeschoss-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Obergeschoss-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Obergeschoss-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Obergeschoss-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Obergeschoss-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Ost-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Ost-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Ost-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Ost-032022-295x200  " />
				</div>
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					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-2-Obergeschoss-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-2-Obergeschoss-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-2-Obergeschoss-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-2-Obergeschoss-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Sued-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Sued-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Sued-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-Sued-032022-295x200  " />
				</div>
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					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-West-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-West-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-West-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Ansicht-West-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-Sued-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-Sued-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-Sued-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-Sued-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-West-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-West-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-West-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-Ansicht-West-032022-295x200  " />
				</div>
			<div  class="ms-slide" data-delay="3" data-fill-mode="fill"   >
					<img decoding="async" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/plugins/masterslider/public/assets/css/blank.gif" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-EG-032022  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " data-src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-EG-032022.jpg" />


	<img title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  "decoding="async" class="ms-thumb" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2022/03/RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-EG-032022-295x200.jpg" alt="RTW-Architekten-Sparkasse-Marburg-Wohnen-EG-032022-295x200  " />
				</div>

			</div>
			<!-- END MasterSlider Main -->

			 
		</div>
		<!-- END MasterSlider -->

		<script>
		( window.MSReady = window.MSReady || [] ).push( function( $ ) {

			"use strict";
			var masterslider_2f7b = new MasterSlider();

			// slider controls
			masterslider_2f7b.control('thumblist'  ,{ autohide:false, overVideo:true, dir:'h', speed:17, inset:false, arrows:false, hover:false, customClass:'', align:'bottom',type:'thumbs', margin:5, width:295, height:200, space:5, fillMode:'fill'  });
			masterslider_2f7b.control('scrollbar'  ,{ autohide:false, overVideo:true, dir:'h', inset:true, align:'top', color:'#3D3D3D' , margin:10  , width:4 });
			// slider setup
			masterslider_2f7b.setup("MS699c576b72f7b", {
				width           : 950,
				height          : 650,
				minHeight       : 350,
				space           : 50,
				start           : 1,
				grabCursor      : true,
				swipe           : true,
				mouse           : true,
				keyboard        : false,
				layout          : "fillwidth",
				wheel           : false,
				autoplay        : false,
                instantStartLayers:false,
				mobileBGVideo:false,
				loop            : true,
				shuffle         : false,
				preload         : 0,
				heightLimit     : true,
				autoHeight      : false,
				smoothHeight    : true,
				endPause        : false,
				overPause       : true,
				fillMode        : "fill",
				centerControls  : true,
				startOnAppear   : false,
				layersMode      : "center",
				autofillTarget  : "",
				hideLayers      : false,
				fullscreenMargin: 0,
				speed           : 20,
				dir             : "v",
				responsive      : true,
				tabletWidth     : 768,
				tabletHeight    : null,
				phoneWidth      : 480,
				phoneHeight    : null,
				sizingReference : window,
				parallaxMode    : 'swipe',
				view            : "scale"
			});

			
			window.masterslider_instances = window.masterslider_instances || [];
			window.masterslider_instances.push( masterslider_2f7b );
		});
		</script>


</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33 neunachtzig  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34 neunachtzig  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>​</p>
<p>2020 hatten die Sparkasse und die Stadt Marburg einen städtebaulichen Wettbewerb für das südliche Stadtgebiet Marburgs ausgelobt. Ziel war es eine städtebauliche Lösung für das Areal zu finden, das einem Neubau der Sparkassenhauptverwaltung Raum bietet, Außerdem galt es auf die anhaltend hohe Wohnraumnachfrage zu reagieren.</p>
<p>Der städtebauliche Siegerentwurf sieht vor, den Neubau des Sparkassenhauptsitzes auf dem Areal zwischen Cappeler Straße und Frauenbergstraße anzusiedeln. Zusätzliche Wohnbebauung soll das Verwaltungsgebäude einbetten im Quartier.</p>
<p>Auf dieser Grundlage hat die Sparkasse Marburg einen Realisierungswettbewerb für den Neubau ihrer Hauptverwaltung ausgeschrieben.</p>
<p>4 m Höhenversatz des Geländes von West nach Ost sind bei den Planungen sowohl des Sparkassen-Gebäudes als auch bei der Wohnbebauung zu berücksichtigen. Teile des Erdge­schosses des Verwaltungsgebäudes liegen deshalb im Erdreich. Alle Gebäude sind gestaffelt ins Gelände geplant und somit barrierefrei erschließbar.</p>
<h2>Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg | Gestaltung</h2>
<p>Unser Entwurf für das Verwaltungsgebäude der Sparkasse formt sich aus drei fünf- und sechs­geschossigen Türmen. Diese sind als klassische Blockbebauung in den ersten drei Geschossen miteinander verbunden. Die dreigeschossigen Gebäudebereiche bieten Raum für Dachterrassen für die darüberliegenden Geschosse. Der Innenhof, der sich oberhalb des Erdgeschosses befindet, bietet zusätzliche geschützte Aufenthaltsräume. Das Erdgeschoss zum Quartiersplatz zeigt sich mit vier Metern Geschosshöhe repräsentativ und einladend. Die darüberliegenden Ebenen ermög­lichen mit einer Geschosshöhe von 3,50 m vielseitige und flexible Büro- und Gemeinschafts­nutzung. Das sechste Geschoss – die „Krone“ – bildet mit 4,50 m Geschosshöhe den Abschluss zum Quartierplatz.</p>
<p>Große Öffnungen zum Quartiersplatz und den anderen Seiten markieren die Eingänge der Sparkasse.</p>
<p>Der höchste, sechsgeschossige Turm schiebt sich schräg aus seiner Grundform zum Platz hinaus und prägt den Haupteingang. Eine große, zweigeschossige Öffnung in der Fassade bildet den Abschluss der Gebäudefigur. Die Schräge im Turm erzeugt eine Platz-Dynamik, die die städtebaulich relativ starre Situation entspannt.</p>
<p>Die Fassadengestaltung unseres Entwurfs sieht ein einheitliches, sich wiederholendes Raster vor. Nach außen präsentiert sich die hochwertige, helle Klinkerfassade durch ein vertikal ausgeprägtes Format, in der größere Öffnungen klar die Eingänge markieren.</p>
<h3>Nachhaltigkeit</h3>
<p>Die Grundstruktur des Gebäudes wurde auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Die gewählte Fassadenstruktur ermöglicht eine hohe Flexibilität in der Grundrissgestaltung. Die vertikal gegliederte Fassade bietet in kleinen, regelmäßigen Abständen Anschlusspunkte für Innen­wän­de in dem vorgegebenen Ausbauraster von 1,35 m. Dadurch kann auf zukünftige Anforde­rungen an die Flächen und deren Organisation reagiert werden und die Grundstruktur erhalten bleiben.</p>
<p>Auf den drei Türmen und damit auch Hochpunkten unseres Entwurfs sind Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung vorgesehen. Zusätzlich ist in den Technikflächen ein Batteriespeicher vorgesehen, sodass die Sparkasse ihren eigenen Strombedarf, auch wenn die Sonne nicht scheint, deckt. Auf diese Weise profitiert auch die für die Tiefgarage vorgesehene Ladestruktur für E-Mobilität. Überschüsse werden für den späteren Bedarf gespeichert. Erst wenn die Batterie voll ist, wird in das Netz eingespeist.</p>
<h2>Ideenteil Wohnbebauung | Baufeld 2 und 3</h2>
<p>Parallel zum Realisierungswettbewerb für ihren Verwaltungsbau hat die Sparkasse Marburg einen Ideenwettbewerb für die im neuen Quartier zu planende Wohnbebauung ausgeschrieben. Ziel soll es sein, Wohnraum in unterschiedlichen Wohnungsgrößen zu schaffen. Mindestens 30% der Einheiten ist als geförderter Wohnungsbau vorzusehen. Im Erdgeschoss sollen Läden und Dienst­leister angesiedelt werden, die dazu beitragen, ein belebtes, urbanes Viertel zu schaffen.</p>
<p>Das Quartier ist sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Bushaltestellen sind fußläufig erreichbar. Für den Weg in die Innenstadt benötigt man mit dem Fahrrad ca. 13 min. Der Bahnhof Marburg Süd ist zu Fuß in ca. 15 min zu erreichen. Dies reduziert den PKW-Stellplatz­schlüssel für dieses Stadtgebiet.</p>
<h2>Entwurf</h2>
<p>Unser Entwurf sieht eine gemischte Nutzung aus Café, Nahversorgung und Wohnbebauung vor. Zwei drei- bis fünfgeschossige Quartiersblöcke umschließen jeweils einen geschützten Innenhof. Die Quartiere öffnen sich zu zwei, bzw. drei Seiten in den Stadtraum. Die Gebäude werden über die halböffentlichen Innenhöfe erschlossen.</p>
<p>Alle 3- bis 6-Spänner haben einen eigenen Eingang und werden über ein minimiertes, zentrales Treppenhaus erschlossen, um die größtmögliche Fläche als Wohnraum nutzen zu können. Der geplante Wohnungsmix von 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen ermöglicht eine gesunde Mischung der Bewohner von Familien, Senioren, Singles und Studenten. Jeweils 40 % der Einheiten sind 2- oder 3-Zimmer-Wohnungen.</p>
<p>Großzügige Wohnräume, reduzierte Flure und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse. Moderne, bodentiefe Fenster belichten alle Wohnräume großzügig mit Tageslicht. Jede Wohnung verfügt über einen privaten Außenraum als Balkon, Dachterrasse oder Mieter­garten im Erdgeschoss.</p>
<p>Zusätzliche geschützte, halböffentliche Freiflächen bieten die mit heimischen, ortstypischen Arten begrünte Innenhöfe als Quartiersplatz. Hier ermöglichen gemeinschaftliche Kinderspiel- und Grünflächen Austausch und Kontakt unter den Bewohnern aus dem Quartier und der umlie­gen­den Wohnbebauung.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_16">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="40" height="40" src="https://architekten-rtw.de/wp-content/uploads/2021/02/Artboard.jpeg" alt="Artboard  " title="Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg  " class="wp-image-710" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36 blogbesch  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>​</p>
<p>2020 hatten die Sparkasse und die Stadt Marburg einen städtebaulichen Wettbewerb für das südliche Stadtgebiet Marburgs ausgelobt. Ziel war es eine städtebauliche Lösung für das Areal zu finden, das einem Neubau der Sparkassenhauptverwaltung Raum bietet, Außerdem galt es auf die anhaltend hohe Wohnraumnachfrage zu reagieren.</p>
<p>Der städtebauliche Siegerentwurf sieht vor, den Neubau des Sparkassenhauptsitzes auf dem Areal zwischen Cappeler Straße und Frauenbergstraße anzusiedeln. Zusätzliche Wohnbebauung soll das Verwaltungsgebäude einbetten im Quartier.</p>
<p>Auf dieser Grundlage hat die Sparkasse Marburg einen Realisierungswettbewerb für den Neubau ihrer Hauptverwaltung ausgeschrieben.</p>
<p>4 m Höhenversatz des Geländes von West nach Ost sind bei den Planungen sowohl des Sparkassen-Gebäudes als auch bei der Wohnbebauung zu berücksichtigen. Teile des Erdge­schosses des Verwaltungsgebäudes liegen deshalb im Erdreich. Alle Gebäude sind gestaffelt ins Gelände geplant und somit barrierefrei erschließbar.</p>
<h2>Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg | Gestaltung</h2>
<p>Unser Entwurf für das Verwaltungsgebäude der Sparkasse formt sich aus drei fünf- und sechs­geschossigen Türmen. Diese sind als klassische Blockbebauung in den ersten drei Geschossen miteinander verbunden. Die dreigeschossigen Gebäudebereiche bieten Raum für Dachterrassen für die darüberliegenden Geschosse. Der Innenhof, der sich oberhalb des Erdgeschosses befindet, bietet zusätzliche geschützte Aufenthaltsräume. Das Erdgeschoss zum Quartiersplatz zeigt sich mit vier Metern Geschosshöhe repräsentativ und einladend. Die darüberliegenden Ebenen ermög­lichen mit einer Geschosshöhe von 3,50 m vielseitige und flexible Büro- und Gemeinschafts­nutzung. Das sechste Geschoss – die „Krone“ – bildet mit 4,50 m Geschosshöhe den Abschluss zum Quartierplatz.</p>
<p>Große Öffnungen zum Quartiersplatz und den anderen Seiten markieren die Eingänge der Sparkasse.</p>
<p>Der höchste, sechsgeschossige Turm schiebt sich schräg aus seiner Grundform zum Platz hinaus und prägt den Haupteingang. Eine große, zweigeschossige Öffnung in der Fassade bildet den Abschluss der Gebäudefigur. Die Schräge im Turm erzeugt eine Platz-Dynamik, die die städtebaulich relativ starre Situation entspannt.</p>
<p>Die Fassadengestaltung unseres Entwurfs sieht ein einheitliches, sich wiederholendes Raster vor. Nach außen präsentiert sich die hochwertige, helle Klinkerfassade durch ein vertikal ausgeprägtes Format, in der größere Öffnungen klar die Eingänge markieren.</p>
<h3>Nachhaltigkeit</h3>
<p>Die Grundstruktur des Gebäudes wurde auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Die gewählte Fassadenstruktur ermöglicht eine hohe Flexibilität in der Grundrissgestaltung. Die vertikal gegliederte Fassade bietet in kleinen, regelmäßigen Abständen Anschlusspunkte für Innen­wän­de in dem vorgegebenen Ausbauraster von 1,35 m. Dadurch kann auf zukünftige Anforde­rungen an die Flächen und deren Organisation reagiert werden und die Grundstruktur erhalten bleiben.</p>
<p>Auf den drei Türmen und damit auch Hochpunkten unseres Entwurfs sind Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung vorgesehen. Zusätzlich ist in den Technikflächen ein Batteriespeicher vorgesehen, sodass die Sparkasse ihren eigenen Strombedarf, auch wenn die Sonne nicht scheint, deckt. Auf diese Weise profitiert auch die für die Tiefgarage vorgesehene Ladestruktur für E-Mobilität. Überschüsse werden für den späteren Bedarf gespeichert. Erst wenn die Batterie voll ist, wird in das Netz eingespeist.</p>
<h2>Ideenteil Wohnbebauung | Baufeld 2 und 3</h2>
<p>Parallel zum Realisierungswettbewerb für ihren Verwaltungsbau hat die Sparkasse Marburg einen Ideenwettbewerb für die im neuen Quartier zu planende Wohnbebauung ausgeschrieben. Ziel soll es sein, Wohnraum in unterschiedlichen Wohnungsgrößen zu schaffen. Mindestens 30% der Einheiten ist als geförderter Wohnungsbau vorzusehen. Im Erdgeschoss sollen Läden und Dienst­leister angesiedelt werden, die dazu beitragen, ein belebtes, urbanes Viertel zu schaffen.</p>
<p>Das Quartier ist sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Bushaltestellen sind fußläufig erreichbar. Für den Weg in die Innenstadt benötigt man mit dem Fahrrad ca. 13 min. Der Bahnhof Marburg Süd ist zu Fuß in ca. 15 min zu erreichen. Dies reduziert den PKW-Stellplatz­schlüssel für dieses Stadtgebiet.</p>
<h2>Entwurf</h2>
<p>Unser Entwurf sieht eine gemischte Nutzung aus Café, Nahversorgung und Wohnbebauung vor. Zwei drei- bis fünfgeschossige Quartiersblöcke umschließen jeweils einen geschützten Innenhof. Die Quartiere öffnen sich zu zwei, bzw. drei Seiten in den Stadtraum. Die Gebäude werden über die halböffentlichen Innenhöfe erschlossen.</p>
<p>Alle 3- bis 6-Spänner haben einen eigenen Eingang und werden über ein minimiertes, zentrales Treppenhaus erschlossen, um die größtmögliche Fläche als Wohnraum nutzen zu können. Der geplante Wohnungsmix von 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen ermöglicht eine gesunde Mischung der Bewohner von Familien, Senioren, Singles und Studenten. Jeweils 40 % der Einheiten sind 2- oder 3-Zimmer-Wohnungen.</p>
<p>Großzügige Wohnräume, reduzierte Flure und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse. Moderne, bodentiefe Fenster belichten alle Wohnräume großzügig mit Tageslicht. Jede Wohnung verfügt über einen privaten Außenraum als Balkon, Dachterrasse oder Mieter­garten im Erdgeschoss.</p>
<p>Zusätzliche geschützte, halböffentliche Freiflächen bieten die mit heimischen, ortstypischen Arten begrünte Innenhöfe als Quartiersplatz. Hier ermöglichen gemeinschaftliche Kinderspiel- und Grünflächen Austausch und Kontakt unter den Bewohnern aus dem Quartier und der umlie­gen­den Wohnbebauung.</p>
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<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/realisierungswettbewerb-verwaltungsgebaeude-sparkasse-marburg/">Realisierungswettbewerb Verwaltungsgebäude Sparkasse Marburg</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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		<title>DGNB Zertifizierung</title>
		<link>https://architekten-rtw.de/dgnb-zertifizierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Ludewigs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 13:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://architekten-rtw.de/?p=3813</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_25 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>DGNB Zertifizierung</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph -->Nachhaltigkeit – es gibt praktisch keine Branche oder Firma, die sich diese nicht auf ihre Fahnen oder in die Corporate Identity schreibt. Nachhaltigkeit als Begriff ist ausgeleiert wie ein in die Jahre gekommener Einweckgummi. Trotzdem kommen wir um den Begriff nicht herum, wenn wir die Herausforderungen der Zukunft ernst und unsere Verantwortung annehmen. Gerade als Architekten bekleiden wir bei diesem Thema eine Schlüsselrolle, die wir in ihrer gesamten Komplexität alleine gar nicht ausfüllen können.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ein objektives Zertifizierungs-System unterstützt unsere Arbeit deshalb gewinnbringend. Denn ein Gebäude ist nicht automatisch nachhaltig, weil ich Holz in der Fassade verbaue und Photovoltaik aufs Dach schraube. Nehmen wir das Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst, müssen Mehrwerte für Menschen, Umwelt und Wirtschaftlichkeit sorgfältig und sinnvoll miteinander kombiniert und gegenwinander abgewogen werden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Zielkonflikte zwischen ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Aspekten sind hierbei vorprogrammiert. Diese gilt es aufzulösen durch das Zusammenspiel mannigfacher Expertise der unterschiedlichen Disziplinen. Erfahrene Auditoren wissen, welche Stellschrauben zu drehen sind, um für ein Gebäude in Gänze größtmögliche Nachhaltigkeit zu erzielen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Der unter Umständen erhöhte Planungsaufwand zahlt in der Regel ein in weniger Nachträge, höhere Qualität und eine bessere Performance der Gebäude.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Technopark | Hannover-Marienwerder</h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Mit einem unserer jüngsten Projekte – <a href="https://architekten-rtw.de/project/technopark/">dem Technopark in Marienwerder</a> – entsteht einer der wenigen Neubauten in Hannover, bei dem eine Zertifizierung mit dem DGNB Standard Platin angestrebt wird. Hierzu begleiten Auditoren der DGNB das gesamte Projekt bereits ab der Planungsphase.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Das Zertifizierungssystem des DGNB ist mittlerweile international anerkannt als Global Benchmark for Sustainability. Sein Ziel ist es, nachhaltiges Bauen messbar und somit vergleichbar zu machen. Dazu werden im Projekt zahlreiche Parameter betrachtet, bewertet und gewichtet. Bei Neubauten dient dieser unabhängige Zertifizierungsprozess der transparenten Qualitätskontrolle über den gesamten Planungs- und Fertigstellungszeitraum hindurch.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3>6 Haupt-Kategorien gliedern die Bewertung von Neubauten</h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Hierzu bewerten die Autitoren unter anderem folgende Kriterien:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":4} --></p>
<h4>Die ökologische Qualität</h4>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die <strong>Ökobilanz des Gebäudes</strong> wird bewertet nach Co²-Ausstoß und Energiebedarf des Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg. Das gesamte Vorhaben wird hinsichtlich <strong>Ressourcenverbrauch</strong> und <strong>Risiken</strong> sowie <strong>Biodiversität am lokalen Standort</strong> betrachtet und bewertet.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":4} --></p>
<h4>Die ökonomische Qualität</h4>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Werden die wirtschaftlichen Ressourcen sinnvoll und bewusst eingesetzt und zu welchen <strong>gebäudebezogenen Kosten</strong> führt dies <strong>für den gesamten Lebenszyklus</strong> des Gebäudes? Ist das Gebäude anpassungsfähig geplant, um neuen Anforderungen an die <strong>Nutzung</strong> <strong>flexibel</strong> genug begegnen zu können? Dies vermindert das Risiko von Leerstand und erhöht die Akzeptanz der Nutzer.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":4} --></p>
<h4>Die soziokulturelle und funktionale Qualität</h4>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Eine hohe <strong>Aufenthaltsqualität</strong> im Inneren und Außen steigert das Wohlbefinden, die Gesundheit und den sozialen Austausch der Nutzer. Hierzu ist es notwendig, dass die Nutzer ausreichende <strong>Möglichkeiten</strong> haben auf Sonnenschutz, Lüftung, die Temperatur und die Belichtung <strong>Einfluss zu nehmen</strong>.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":4} --></p>
<h4>Die technische Qualität</h4>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Rückbau- und Recyclingfähigkeit</strong> ist eines der wichtigsten Anliegen des DGNB. Ziel ist es eine „Circular Economy“ zu schaffen und den Abbau natürlicher Ressourcen zu minimieren – bestenfalls gänzlich zu vermeiden. Der <strong>Qualität der Gebäudehülle</strong> kommt hierbei eine tragende Rolle zu. Gut geplant bildet diese die Grundlage für einen hohen Nutzerkomfort und geringe Energiekosten. Gleichzeitig hilft sie langfristig Bauschäden zu vermeiden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":4} --></p>
<h4>Die Prozessqualität</h4>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die <strong>Qualität der Projektvorbereitung</strong> wird danach bewertet wie frühzeitig und umfassend alle relevanten Rahmenbedingungen definiert und festgehalten werden. Während der gesamten <strong>Bauphase</strong> wird die <strong>Qualität</strong> der geplanten Maßnahmen <strong>transparent und zuverlässig gesichert</strong> und dokumentiert.Gleiches gilt für eine kluge <strong>Projektdokumentation und Kommunikation</strong>, die alle Nutzer von Anfang an in die Lage versetzt das Gebäude effizient und nachhaltig zu bewirtschaften.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":4} --></p>
<h4>Die Standortqualität</h4>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Welche postiven Impulse liefert der Standort und welchen Einfluss übt das Gebäude auf das umliegende Quartier aus? Ermöglicht der Standort eine <strong>nachhaltige</strong> und intelligente <strong>Verkehrsanbindung</strong>?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Alle Bewertungskriterien für Neubauten im Detail finden Sie auf der Website des DGNB unter <a href="https://www.dgnb-system.de/de/gebaeude/neubau/kriterien/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.dgnb-system.de/de/gebaeude/neubau/kriterien/</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph -->Nachhaltigkeit – es gibt praktisch keine Branche oder Firma, die sich diese nicht auf ihre Fahnen oder in die Corporate Identity schreibt. Nachhaltigkeit als Begriff ist ausgeleiert wie ein in die Jahre gekommener Einweckgummi. Trotzdem kommen wir um den Begriff nicht herum, wenn wir die Herausforderungen der Zukunft ernst und unsere Verantwortung annehmen. Gerade als Architekten bekleiden wir bei diesem Thema eine Schlüsselrolle, die wir in ihrer gesamten Komplexität alleine gar nicht ausfüllen können.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ein objektives Zertifizierungs-System unterstützt unsere Arbeit deshalb gewinnbringend. Denn ein Gebäude ist nicht automatisch nachhaltig, weil ich Holz in der Fassade verbaue und Photovoltaik aufs Dach schraube. Nehmen wir das Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst, müssen Mehrwerte für Menschen, Umwelt und Wirtschaftlichkeit sorgfältig und sinnvoll miteinander kombiniert und gegeneinander abgewogen werden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Zielkonflikte zwischen ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Aspekten sind hierbei vorprogrammiert. Diese gilt es aufzulösen durch das Zusammenspiel mannigfacher Expertise der unterschiedlichen Disziplinen. Erfahrene Auditoren wissen, welche Stellschrauben zu drehen sind, um für ein Gebäude in Gänze größtmögliche Nachhaltigkeit zu erzielen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Der unter Umständen erhöhte Planungsaufwand zahlt in der Regel ein in weniger Nachträge, höhere Qualität und eine bessere Performance der Gebäude.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
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<h2>Technopark | Hannover-Marienwerder</h2>
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<p><!-- divi:paragraph -->Mit einem unserer jüngsten Projekte – <a href="https://architekten-rtw.de/project/technopark/">dem Technopark in Marienwerder</a> – entsteht einer der wenigen Neubauten in Hannover, bei dem eine Zertifizierung mit dem DGNB Standard Platin angestrebt wird. Hierzu begleiten Auditoren der DGNB das gesamte Projekt bereits ab der Planungsphase.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Das Zertifizierungssystem des DGNB ist mittlerweile international anerkannt als Global Benchmark for Sustainability. Sein Ziel ist es, nachhaltiges Bauen messbar und somit vergleichbar zu machen. Dazu werden im Projekt zahlreiche Parameter betrachtet, bewertet und gewichtet. Bei Neubauten dient dieser unabhängige Zertifizierungsprozess der transparenten Qualitätskontrolle über den gesamten Planungs- und Fertigstellungszeitraum hindurch.</p>
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<p><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3>6 Haupt-Kategorien gliedern die Bewertung von Neubauten</h3>
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<p><!-- divi:paragraph -->Hierzu bewerten die Autitoren unter anderem folgende Kriterien:</p>
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<h4>Die ökologische Qualität</h4>
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<p><!-- divi:paragraph -->Die <strong>Ökobilanz des Gebäudes</strong> wird bewertet nach Co²-Ausstoß und Energiebedarf des Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg. Das gesamte Vorhaben wird hinsichtlich <strong>Ressourcenverbrauch</strong> und <strong>Risiken</strong> sowie <strong>Biodiversität am lokalen Standort</strong> betrachtet und bewertet.</p>
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<h4>Die ökonomische Qualität</h4>
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<p><!-- divi:paragraph -->Werden die wirtschaftlichen Ressourcen sinnvoll und bewusst eingesetzt und zu welchen <strong>gebäudebezogenen Kosten</strong> führt dies <strong>für den gesamten Lebenszyklus</strong> des Gebäudes? Ist das Gebäude anpassungsfähig geplant, um neuen Anforderungen an die <strong>Nutzung</strong> <strong>flexibel</strong> genug begegnen zu können? Dies vermindert das Risiko von Leerstand und erhöht die Akzeptanz der Nutzer.</p>
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<h4>Die soziokulturelle und funktionale Qualität</h4>
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<p><!-- divi:paragraph -->Eine hohe <strong>Aufenthaltsqualität</strong> im Inneren und Außen steigert das Wohlbefinden, die Gesundheit und den sozialen Austausch der Nutzer. Hierzu ist es notwendig, dass die Nutzer ausreichende <strong>Möglichkeiten</strong> haben auf Sonnenschutz, Lüftung, die Temperatur und die Belichtung <strong>Einfluss zu nehmen</strong>.</p>
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<p><!-- divi:paragraph --><strong>Rückbau- und Recyclingfähigkeit</strong> ist eines der wichtigsten Anliegen des DGNB. Ziel ist es eine „Circular Economy“ zu schaffen und den Abbau natürlicher Ressourcen zu minimieren – bestenfalls gänzlich zu vermeiden. Der <strong>Qualität der Gebäudehülle</strong> kommt hierbei eine tragende Rolle zu. Gut geplant bildet diese die Grundlage für einen hohen Nutzerkomfort und geringe Energiekosten. Gleichzeitig hilft sie langfristig Bauschäden zu vermeiden.</p>
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<p><!-- divi:heading {"level":4} --></p>
<h4>Die Prozessqualität</h4>
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<p><!-- divi:paragraph -->Die <strong>Qualität der Projektvorbereitung</strong> wird danach bewertet wie frühzeitig und umfassend alle relevanten Rahmenbedingungen definiert und festgehalten werden. Während der gesamten <strong>Bauphase</strong> wird die <strong>Qualität</strong> der geplanten Maßnahmen <strong>transparent und zuverlässig gesichert</strong> und dokumentiert.Gleiches gilt für eine kluge <strong>Projektdokumentation und Kommunikation</strong>, die alle Nutzer von Anfang an in die Lage versetzt das Gebäude effizient und nachhaltig zu bewirtschaften.</p>
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<h4>Die Standortqualität</h4>
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<p><!-- divi:paragraph -->Welche postiven Impulse liefert der Standort und welchen Einfluss übt das Gebäude auf das umliegende Quartier aus? Ermöglicht der Standort eine <strong>nachhaltige</strong> und intelligente <strong>Verkehrsanbindung</strong>?</p>
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<p><!-- divi:paragraph -->Alle Bewertungskriterien für Neubauten im Detail finden Sie auf der Website des DGNB unter <a href="https://www.dgnb-system.de/de/gebaeude/neubau/kriterien/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.dgnb-system.de/de/gebaeude/neubau/kriterien/</a>.</p>
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<p>The post <a href="https://architekten-rtw.de/dgnb-zertifizierung/">DGNB Zertifizierung</a> appeared first on <a href="https://architekten-rtw.de">RTW Architekten GmbH - Hannover</a>.</p>
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