Samsonschule Wolfenbüttel

Samsonschule Wolfenbüttel

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Samsonschule Wolfenbüttel

Investoren-Wettbewerb, 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Umbau der denkmalgeschützten Schule zum Wohngebäude
und Neubau von vier Mehrfamilienhäusern
BGF: 7.800 m² (Bestand) und 6.200 m² (Neubau)
Baukosten: 11.4 Mio. EUR und 11.6 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Wolfenbüttel

AUFTRAGGEBER:

Nord Project Immobilien und Beteiligungsgesellschaft mbH

 

In direkter Nähe zum Städtischen Klinikum Wolfenbüttel und fünf Fahrradminuten von der Ostfalia Hochschule entfernt befindet sich das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Samsonschule. Das Bieterkonsortium Mendelssohn hat 2019 im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der Stadt Wolfenbüttel den Zuschlag zur Neuentwicklung des Geländes erhalten. Hier werden zusätzlich zum bestehenden ehemaligen Schulhaus vier neue Gebäude mit insgesamt 96 Mietwohnungen entstehen.

Der Altbau

Die „Samsonschule“ wird in Zukunft auf 5 Geschossen 141 Apartments und insgesamt 148 Wohnplätzen Platz bieten. Rund 20 m² große, helle Apartments mit Badezimmer, Vorraum und hohen Decken entstehen hier für die Studenten. Zusätzlich wird ein großzügiger Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich an die Geschichte des und das geistige Vermächtnis des Hauses anknüpfen.

Die Neubauten

Die Neubauten werden eine einheitliche Grundrisstypologie verfolgen, die eine hohe Bandbreite an Wohnungsgrößen und -grundrissen ermöglicht. 30 Wohneinheiten werden öffentlich gefördert.

Weitläufige großzügige Wohnräume, reduzierte Verkehrsflächen, konzentrierte Nebenraumzonen und belichtete Bäder prägen die Grundrisse der Wohnungen. Die größtenteils durchgesteckten Grundrisse (Durchwohnen) ermöglichen die Erlebbarkeit von ruhigen baumbestandenen Grünflächen versus öffentlichen Raum.

Samsonschule Wolfenbüttel

Investoren-Wettbewerb, 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Umbau der denkmalgeschützten Schule zum Wohngebäude
und Neubau von vier Mehrfamilienhäusern
BGF: 7.800 m² (Bestand) und 6.200 m² (Neubau)
Baukosten: 11.4 Mio. EUR und 11.6 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Wolfenbüttel

AUFTRAGGEBER:

Nord Project Immobilien und Beteiligungsgesellschaft mbH

Artboard

 

In direkter Nähe zum Städtischen Klinikum Wolfenbüttel und fünf Fahrradminuten von der Ostfalia Hochschule entfernt befindet sich das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Samsonschule. Das Bieterkonsortium Mendelssohn hat 2019 im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der Stadt Wolfenbüttel den Zuschlag zur Neuentwicklung des Geländes erhalten. Hier werden zusätzlich zum bestehenden ehemaligen Schulhaus vier neue Gebäude mit insgesamt 96 Mietwohnungen entstehen.

Der Altbau

Die „Samsonschule“ wird in Zukunft auf 5 Geschossen 141 Apartments und insgesamt 148 Wohnplätzen Platz bieten. Rund 20 m² große, helle Apartments mit Badezimmer, Vorraum und hohen Decken entstehen hier für die Studenten. Zusätzlich wird ein großzügiger Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich an die Geschichte des und das geistige Vermächtnis des Hauses anknüpfen.

Die Neubauten

Die Neubauten werden eine einheitliche Grundrisstypologie verfolgen, die eine hohe Bandbreite an Wohnungsgrößen und -grundrissen ermöglicht. 30 Wohneinheiten werden öffentlich gefördert.

Weitläufige großzügige Wohnräume, reduzierte Verkehrsflächen, konzentrierte Nebenraumzonen und belichtete Bäder prägen die Grundrisse der Wohnungen. Die größtenteils durchgesteckten Grundrisse (Durchwohnen) ermöglichen die Erlebbarkeit von ruhigen baumbestandenen Grünflächen versus öffentlichen Raum.

BAILEY PARK GSW 2.BA

BAILEY PARK GSW 2.BA

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BAILEY PARK GSW 2.BA

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnanlage | Neubau
BGF: 4.400 m²
Baustart: 2023
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

GSW Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau mbH

Mit dem 2. Bauabschnitt des Wohnquartiers „Bailey Park GSW“ setzen wir die städtebauliche Entwicklung des Areals konsequent fort und führen die drei nördlichen Wohnsolitäre architektonisch weiter. Im Süden wird das Ensemble durch die Wohnbebauung „Bailey Park HWG“ ergänzt, bestehend aus einem Wohnhof und einer Doppelhauszeile.
Die Wohngebäude fügen sich gestalterisch nahtlos an den ersten Bauabschnitt an. Ein dunkler, massiver Sockel bildet die Basis, während die Obergeschosse durch eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade aus hellen Faserzementtafeln geprägt sind. Die kompakten Baukörper erfüllen den KfW-55-Standard und gewährleisten einen niedrigen Energiebedarf für die 44 Wohneinheiten. Photovoltaikanlagen auf den extensiv begrünten Dachflächen tragen zur Stromversorgung des Quartiers bei, verbessern durch Regenwasserrückhaltung und Verdunstungskühlung das Mikroklima und reduzieren die sommerliche Aufheizung der Gebäude. So entsteht ein nachhaltiges Wohnensemble, das städtebaulich wie energetisch zukunftsorientierte Maßstäbe setzt.
Mit diesem Abschnitt wird die umfassende stadtplanerische Umstrukturierung des Quartiers abgeschlossen.

BAILEY PARK GSW 2.BA

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnanlage | Neubau
BGF: 4.400 m²
Baustart: 2023
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

GSW Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau mbH

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Mit dem 2. Bauabschnitt des Wohnquartiers „Bailey Park GSW“ setzen wir die städtebauliche Entwicklung des Areals konsequent fort und führen die drei nördlichen Wohnsolitäre architektonisch weiter. Im Süden wird das Ensemble durch die Wohnbebauung „Bailey Park HWG“ ergänzt, bestehend aus einem Wohnhof und einer Doppelhauszeile.
Die Wohngebäude fügen sich gestalterisch nahtlos an den ersten Bauabschnitt an. Ein dunkler, massiver Sockel bildet die Basis, während die Obergeschosse durch eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade aus hellen Faserzementtafeln geprägt sind. Die kompakten Baukörper erfüllen den KfW-55-Standard und gewährleisten einen niedrigen Energiebedarf für die 44 Wohneinheiten. Photovoltaikanlagen auf den extensiv begrünten Dachflächen tragen zur Stromversorgung des Quartiers bei, verbessern durch Regenwasserrückhaltung und Verdunstungskühlung das Mikroklima und reduzieren die sommerliche Aufheizung der Gebäude. So entsteht ein nachhaltiges Wohnensemble, das städtebaulich wie energetisch zukunftsorientierte Maßstäbe setzt.
Mit diesem Abschnitt wird die umfassende stadtplanerische Umstrukturierung des Quartiers abgeschlossen.

BAILEY PARK II

BAILEY PARK II

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BAILEY Park HWG

Wettbewerb 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 8.060 m²
Baukosten: 18.4 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

HWG Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH

Das Bauvorhaben „Bailey Park HWG“ ist das Ergebnis und der 1. Preis eines nichtoffenen Wettbewerbes und umfasst den Neubau von insgesamt 62 Wohneinheiten.

Der „Wohnhof“ wird von vier Mehrfamilienhäusern und zwei Reihenhauszeilen gebildet und durch die Doppelhaus-Reihe mit zwölf Doppelhaushälften ergänzt. Zweimal sieben Reihenhäuser fügen sich zusammen mit den vier Geschosswohnungsbauten zu einer Hausgruppe und bilden eine innere Freifläche, deren bauliche Schale an vier Seiten eine großformatige Öffnung hat und über die Mitte das nördliche Wohncluster mit dem südlichen Grünbereich fußläufig verbindet.

Bei den neu errichteten Wohneinheiten handelt es sich um Mietobjekte. Die Mehrfamilienhäuser sind 2-geschossig mit einem zurückgesetzten Dachgeschoss und werden über einen vertikalen Kern barrierefrei erschlossen.

Die Reihen- und Doppelhäuser sind 2-geschossig und werden über separate Hauseingänge erschlossen. Jedem Reihenhaus ist rückwärtig im Wohnhof ein Gartenhaus, den Doppelhaushälften jeweils eine Garage mit Abstellraum zugeordnet.

Der Wohnhof wird geprägt durch abwechslungsreiche Bepflanzung mit Obstbäumen sowie einem großzügigen Spielplatz.

RAUMORGANISATION UND GESTALT

Die Mischung der Wohnformen Mehrfamilienhaus, Reihenhaus und Doppelhaus und die Aufteilung der Häuser im Inneren trägt den gewandelten Lebensverhältnissen und gesellschaftlichen Bedürfnissen Rechnung; es werden nutzungsgerechte Wohnungen geschaffen, um Jung und Alt, Alleinstehende, Familien oder andere Lebensgemeinschaften gleichermaßen passenden Wohn- und Lebensraum anzubieten.

Gestaltung

Bei der geplanten Baumaßnahme kommen langlebige und nachhaltige Materialien zur Ausführung. Die Fassaden der Gebäude werden als Lochfassade mit einem hellen Vollklinker ausgeführt. Durch die einheitliche Fassadengestaltung der unterschiedlichen Gebäudetypen wird ein identitätsstiftendes Ensemble geschaffen, welches gleichzeitig als einheitliches Quartier ablesbar ist.

Die Fassadenbekleidung der Nebenanlagen (z.B. Gartenhäuser, Garagen und die Einhausung der BHKW-Anlage) besteht aus einer waagerechten Holzlattung aus Lärche und integriert sich somit in das farbliche und materielle Gestaltungskonzept des gesamten Quartiers.

BAILEY Park HWG

Wettbewerb 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 8.060 m²
Baukosten: 18.4 Mio. EUR
Fertigstellung: 2023
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

HWG Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH

Artboard

Das Bauvorhaben „Bailey Park HWG“ ist das Ergebnis und der 1. Preis eines nichtoffenen Wettbewerbes und umfasst den Neubau von insgesamt 62 Wohneinheiten.

Der „Wohnhof“ wird von vier Mehrfamilienhäusern und zwei Reihenhauszeilen gebildet und durch die Doppelhaus-Reihe mit zwölf Doppelhaushälften ergänzt. Zweimal sieben Reihenhäuser fügen sich zusammen mit den vier Geschosswohnungsbauten zu einer Hausgruppe und bilden eine innere Freifläche, deren bauliche Schale an vier Seiten eine großformatige Öffnung hat und über die Mitte das nördliche Wohncluster mit dem südlichen Grünbereich fußläufig verbindet.

Bei den neu errichteten Wohneinheiten handelt es sich um Mietobjekte. Die Mehrfamilienhäuser sind 2-geschossig mit einem zurückgesetzten Dachgeschoss und werden über einen vertikalen Kern barrierefrei erschlossen.

Die Reihen- und Doppelhäuser sind 2-geschossig und werden über separate Hauseingänge erschlossen. Jedem Reihenhaus ist rückwärtig im Wohnhof ein Gartenhaus, den Doppelhaushälften jeweils eine Garage mit Abstellraum zugeordnet.

Der Wohnhof wird geprägt durch abwechslungsreiche Bepflanzung mit Obstbäumen sowie einem großzügigen Spielplatz.

RAUMORGANISATION UND GESTALT

Die Mischung der Wohnformen Mehrfamilienhaus, Reihenhaus und Doppelhaus und die Aufteilung der Häuser im Inneren trägt den gewandelten Lebensverhältnissen und gesellschaftlichen Bedürfnissen Rechnung; es werden nutzungsgerechte Wohnungen geschaffen, um Jung und Alt, Alleinstehende, Familien oder andere Lebensgemeinschaften gleichermaßen passenden Wohn- und Lebensraum anzubieten.

Gestaltung

Bei der geplanten Baumaßnahme kommen langlebige und nachhaltige Materialien zur Ausführung. Die Fassaden der Gebäude werden als Lochfassade mit einem hellen Vollklinker ausgeführt. Durch die einheitliche Fassadengestaltung der unterschiedlichen Gebäudetypen wird ein identitätsstiftendes Ensemble geschaffen, welches gleichzeitig als einheitliches Quartier ablesbar ist.

Die Fassadenbekleidung der Nebenanlagen (z.B. Gartenhäuser, Garagen und die Einhausung der BHKW-Anlage) besteht aus einer waagerechten Holzlattung aus Lärche und integriert sich somit in das farbliche und materielle Gestaltungskonzept des gesamten Quartiers.

UMNUTZUNG DER „ALTEN POST“ IN ALFELD (LEINE)

UMNUTZUNG DER „ALTEN POST“ IN ALFELD (LEINE)

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UMNUTZUNG DER „ALTEN POST“ IN ALFELD (LEINE)

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 1.800 m²
Baustart: 2024
Ort: Alfeld (Leine)

AUFTRAGGEBER:

kwg- Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim GmbH

Gemeinsam mit der kwg Kreiswohnbaugesellschaft und der Stadt Alfeld entwickelten wir ein nachhaltiges Konzept zur Revitalisierung der fast hundertjährigen „Alten Post“. Wir betreuten das Projekt in den Leistungsphasen 1 bis 5. Nach langjährigem Leerstand entstand ein moderner Wohnstandort, der baukulturellen Erhalt mit zeitgemäßen Anforderungen verbindet.
Im Mittelpunkt stand der sensible Umgang mit dem historischen Gebäude: Die markante
Straßenfassade mit Eingang, Schriftzug und Sprossenfenstern blieb erhalten, während das Ensemble energetisch zum KfW-Effizienzhaus 55 saniert wurde. Innenseitiger Dämmputz, eine kontrollierte Lüftungsanlage sowie eine Luftwärmepumpe mit Fußbodenheizung ermöglichten Energieeffizienz ohne Verlust architektonischer Qualität.
Auf Basis umfassender Variantenstudien und Wirtschaftlichkeitsanalysen entstanden 17 barrierearme Wohnungen mit ca. 1.230 m² Wohnfläche. Eine Mischung aus geförderten und freifinanzierten Einheiten schafft ein sozial ausgewogenes, generationenfreundliches Wohnumfeld. Laubengänge, breite Flure und gemeinschaftliche Außenbereiche fördern Nachbarschaft und Begegnung.
Der Erhalt der massiven Tragstruktur sparte erhebliche Mengen grauer Energie und zeigt den ökologischen Mehrwert verantwortungsvoller Bestandsnutzung. Mit der Fertigstellung 2024 wurde ein zentraler Leerstand erfolgreich aktiviert – ein Beispiel dafür, wie durch kooperative Planung ressourcenschonender, bezahlbarer Wohnraum im ländlichen Raum entstehen kann.

UMNUTZUNG DER „ALTEN POST“ IN ALFELD (LEINE)

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 1.800 m²
Baustart: 2024
Ort: Alfeld (Leine)

AUFTRAGGEBER:

kwg- Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim GmbH

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Gemeinsam mit der kwg Kreiswohnbaugesellschaft und der Stadt Alfeld entwickelten wir ein nachhaltiges Konzept zur Revitalisierung der fast hundertjährigen „Alten Post“. Wir betreuten das Projekt in den Leistungsphasen 1 bis 5. Nach langjährigem Leerstand entstand ein moderner Wohnstandort, der baukulturellen Erhalt mit zeitgemäßen Anforderungen verbindet.
Im Mittelpunkt stand der sensible Umgang mit dem historischen Gebäude: Die markante
Straßenfassade mit Eingang, Schriftzug und Sprossenfenstern blieb erhalten, während das Ensemble energetisch zum KfW-Effizienzhaus 55 saniert wurde. Innenseitiger Dämmputz, eine kontrollierte Lüftungsanlage sowie eine Luftwärmepumpe mit Fußbodenheizung ermöglichten Energieeffizienz ohne Verlust architektonischer Qualität.
Auf Basis umfassender Variantenstudien und Wirtschaftlichkeitsanalysen entstanden 17 barrierearme Wohnungen mit ca. 1.230 m² Wohnfläche. Eine Mischung aus geförderten und freifinanzierten Einheiten schafft ein sozial ausgewogenes, generationenfreundliches Wohnumfeld. Laubengänge, breite Flure und gemeinschaftliche Außenbereiche fördern Nachbarschaft und Begegnung.
Der Erhalt der massiven Tragstruktur sparte erhebliche Mengen grauer Energie und zeigt den ökologischen Mehrwert verantwortungsvoller Bestandsnutzung. Mit der Fertigstellung 2024 wurde ein zentraler Leerstand erfolgreich aktiviert – ein Beispiel dafür, wie durch kooperative Planung ressourcenschonender, bezahlbarer Wohnraum im ländlichen Raum entstehen kann.

KWG Sarstedt

KWG Sarstedt

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Aussen-1-950x650  Aussen-1-295x200
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FA240602_4516-1-950x650  FA240602_4516-1-295x200
Wohnung1-1-950x650  Wohnung1-1-295x200

KWG Sarstedt

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau  | Neubau
BGF: 4.400 m²
Baukosten: 9.4 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Sarstedt | Region Hannover

AUFTRAGGEBER:

kwg – Kreiswohnungsbaugesellschaft Hildesheim mbH

Im Auftrag der kwg Sarstedt entstehen zwei moderne Mehrfamilienhäuser auf dem ehemalige Baubetriebshofgelände in Sarstedt. 48 neue, barrierefreie Wohnungen entstehen so insgesamt, 50 % davon öffentlich gefördert.

Zwei Sechs-Spänner mit jeweils 3 Geschossen und ausgebautem Dachgeschoss positionieren sich im 60º-Winkel zueinander auf dem Grundstück.

Verklinkerte und geputzte Oberflächen, bodentiefe Fenster und auskragende Balkone gliedern die Fassade. Großzügige Wohnräume und Bäder, minimierte Flurflächen und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse der Wohnungen.

KWG Sarstedt

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau  | Neubau
BGF: 4.400 m²
Baukosten: 9.4 Mio. EUR
Fertigstellung: 2024
Ort: Sarstedt | Region Hannover

AUFTRAGGEBER:

kwg – Kreiswohnungsbaugesellschaft Hildesheim mbH

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Im Auftrag der kwg Sarstedt entstehen zwei moderne Mehrfamilienhäuser auf dem ehemalige Baubetriebshofgelände in Sarstedt. 48 neue, barrierefreie Wohnungen entstehen so insgesamt, 50 % davon öffentlich gefördert.

Zwei Sechs-Spänner mit jeweils 3 Geschossen und ausgebautem Dachgeschoss positionieren sich im 60º-Winkel zueinander auf dem Grundstück.

Verklinkerte und geputzte Oberflächen, bodentiefe Fenster und auskragende Balkone gliedern die Fassade. Großzügige Wohnräume und Bäder, minimierte Flurflächen und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse der Wohnungen.