G9 – Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

G9 – Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

RTW-Architekten-G9-Fassade  RTW-Architekten-G9-Fassade-295x200
RTW-Architekten-G9-Anschluesse  RTW-Architekten-G9-Anschluesse-295x200
RTW-Architekten-G9-Detail-Treppenhaus  RTW-Architekten-G9-Detail-Treppenhaus-295x200
RTW-Architekten-G9-Detail-Treppenhaus2  RTW-Architekten-G9-Detail-Treppenhaus2-295x200
RTW-Architekten-G9-Innenausbau  RTW-Architekten-G9-Innenausbau-295x200
RTW-Architekten-G9-Hof  RTW-Architekten-G9-Hof-295x200
RTW-Architekten-G9-Aula  RTW-Architekten-G9-Aula-295x200
RTW-Architekten-G9-Mensa  RTW-Architekten-G9-Mensa-295x200
RTW-Architekten-G9-Detail-Mensa  RTW-Architekten-G9-Detail-Mensa-295x200
RTW-Architekten-G9-Mensa2  RTW-Architekten-G9-Mensa2-295x200

G9-Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 2.500 m²
Baukosten: 4.8 Mio. EUR
Fertigstellung: 2016
Ort: Hamburg-Hamm

AUFTRAGGEBER:

SBH Schulbau Hamburg

Die Baumaßnahmen an der Gewerbeschule für Kraftfahrzeuge (G9) umfassten den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Haus 1 und den Umbau des Aulatraktes Haus 15 zu einem Freizeitbereich, sowie die Planung der dazugehörigen Freiflächen. Bei Haus 1 handelt es sich um eingetragenes Denkmal, das in den Jahren 1905 bis 1906 erbaut worden ist. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege und der Schule während des laufenden Schulbetriebes.

Im Haus 15 wurden die von der Verwaltung geräumten Flächen, der Innenhof sowie Teilflächen der Cafeteria zu 6 Lernfeldräumen und einer Pausenhalle mit Mediathek und Freizeitbereich umgebaut. Die Aula wird als quartierbezogener Veranstaltungsbereich genutzt. Das Aulagebäude Haus 15 wurde komplett umgebaut, energetisch saniert, die Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit wurden umgesetzt. Die Raum- und Tragstruktur des Aulagebäudes blieben im Wesentlichen erhalten, die Cafeteria wurde abgebrochen und Teilflächen zusammen mit der Fläche des Innenhofs überbaut.

Das neue Funktionskonzept folgt dem Prinzip der offenen Raumstruktur und bietet so genügend Platz für Lehrer und Schüler. Das Gebäude wurde komplett umgebaut und energetisch saniert, sodass ein modernes und freundliches Lernklima entstand.

Neubau Mensa

Kubischer 1-geschossiger Baukörper als Anbau an Haus 15 der G9 mit Küchentrakt als erweiterte Aufwärmküche (Mischküche), Speisebereich mit ca. 196 Sitzplätzen (Schichtbetrieb) und Teilunterkellerung für die Technik.

Die Cafeteria der G9 wurde ausgelagert und als Erweiterungsneubau in Kooperation mit dem benachbarten Gymnasium Hamm im Westen an Haus 15 angebaut und nun gemeinsam genutzt.

G9-Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 2.500 m²
Baukosten: 4.8 Mio. EUR
Fertigstellung: 2016
Ort: Hamburg-Hamm

AUFTRAGGEBER:

SBH Schulbau Hamburg

Artboard

Die Baumaßnahmen an der Gewerbeschule für Kraftfahrzeuge (G9) umfassten den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Haus 1 und den Umbau des Aulatraktes Haus 15 zu einem Freizeitbereich, sowie die Planung der dazugehörigen Freiflächen. Bei Haus 1 handelt es sich um eingetragenes Denkmal, das in den Jahren 1905 bis 1906 erbaut worden ist. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege und der Schule während des laufenden Schulbetriebes.

Im Haus 15 wurden die von der Verwaltung geräumten Flächen, der Innenhof sowie Teilflächen der Cafeteria zu 6 Lernfeldräumen und einer Pausenhalle mit Mediathek und Freizeitbereich umgebaut. Die Aula wird als quartierbezogener Veranstaltungsbereich genutzt. Das Aulagebäude Haus 15 wurde komplett umgebaut, energetisch saniert, die Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit wurden umgesetzt. Die Raum- und Tragstruktur des Aulagebäudes blieben im Wesentlichen erhalten, die Cafeteria wurde abgebrochen und Teilflächen zusammen mit der Fläche des Innenhofs überbaut.

Das neue Funktionskonzept folgt dem Prinzip der offenen Raumstruktur und bietet so genügend Platz für Lehrer und Schüler. Das Gebäude wurde komplett umgebaut und energetisch saniert, sodass ein modernes und freundliches Lernklima entstand.

Neubau Mensa

Kubischer 1-geschossiger Baukörper als Anbau an Haus 15 der G9 mit Küchentrakt als erweiterte Aufwärmküche (Mischküche), Speisebereich mit ca. 196 Sitzplätzen (Schichtbetrieb) und Teilunterkellerung für die Technik.

Die Cafeteria der G9 wurde ausgelagert und als Erweiterungsneubau in Kooperation mit dem benachbarten Gymnasium Hamm im Westen an Haus 15 angebaut und nun gemeinsam genutzt.

Wohnanlage Hemmingen

Wohnanlage Hemmingen

RTW-Architekten-Hemmingen-Ansicht-Ecke  RTW-Architekten-Hemmingen-Ansicht-Ecke-295x200
RTW-Architekten-Hemmingen-Ansicht-Teil  RTW-Architekten-Hemmingen-Ansicht-Teil-295x200
RTW-Architekten-Hemmingen-Balkone  RTW-Architekten-Hemmingen-Balkone-295x200
RTW-Architekten-Hemmingen-Lageplan  RTW-Architekten-Hemmingen-Lageplan-295x200
RTW-Architekten-Hemmingen-Innenhof  RTW-Architekten-Hemmingen-Innenhof-295x200
RTW-Architekten-Hemmingen-Rueckseite  RTW-Architekten-Hemmingen-Rueckseite-295x200
RTW-Architekten-Hemmingen-Innen  RTW-Architekten-Hemmingen-Innen-295x200
RTW-Architekten-Hemmingen-Treppenhaus  RTW-Architekten-Hemmingen-Treppenhaus-295x200

Wohnanlage Hemmingen

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau  | Neubau
BGF: 3.400 m²
Baukosten: 3.9 Mio. EUR
Fertigstellung: 2019
Ort: Hemmingen | Region Hannover

AUFTRAGGEBER:

GBI RESTAURA Hemmingen GmbH & Co. KG

2017 hat die GBI Restaura GmbH in Hemmingen für die meravis Immobiliengruppe eine Wohnanlage mit 37 Wohneinheiten und einer Sozialstation bauen lassen.

Die neu errichtete Wohnanlage besteht aus 2 Gebäuden: einem 3-geschossigen straßenbegleitenden Riegel entlang der Göttinger Straße und einem zweiten Riegel im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Das rückwärtige Gebäude verfügt über 3 Vollgeschosse und ist vollunterkellert.

Das Gelände zwischen Göttinger Straße und Sollingstraße weist einen Höhenunterschied von knapp 2,50 m auf. Deshalb ist das Kellergeschoss gegen den Hang gebaut und taucht an der West- und Südseite komplett ins Erdreich ein. Der zwischen den Gebäuden liegende Hof wurde auf die Höhe der Göttinger Straße abgesenkt und beherbergt unter anderem einen Spiel- und Grünbereich für die gesamte Wohnanlage.

Wohnanlage Hemmingen

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau  | Neubau
BGF: 3.400 m²
Baukosten: 3.9 Mio. EUR
Fertigstellung: 2019
Ort: Hemmingen | Region Hannover

AUFTRAGGEBER:

GBI RESTAURA Hemmingen GmbH & Co. KG

Artboard

2017 hat die GBI Restaura GmbH in Hemmingen für die meravis Immobiliengruppe eine Wohnanlage mit 37 Wohneinheiten und einer Sozialstation bauen lassen.

Die neu errichtete Wohnanlage besteht aus 2 Gebäuden: einem 3-geschossigen straßenbegleitenden Riegel entlang der Göttinger Straße und einem zweiten Riegel im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Das rückwärtige Gebäude verfügt über 3 Vollgeschosse und ist vollunterkellert.

Das Gelände zwischen Göttinger Straße und Sollingstraße weist einen Höhenunterschied von knapp 2,50 m auf. Deshalb ist das Kellergeschoss gegen den Hang gebaut und taucht an der West- und Südseite komplett ins Erdreich ein. Der zwischen den Gebäuden liegende Hof wurde auf die Höhe der Göttinger Straße abgesenkt und beherbergt unter anderem einen Spiel- und Grünbereich für die gesamte Wohnanlage.

Rathaus Kontor

Rathaus Kontor

RTW-Architekten-RathausKontor-Ecke2  RTW-Architekten-RathausKontor-Ecke2-295x200
RTW-Architekten-RathausKontor-Ecke  RTW-Architekten-RathausKontor-Ecke-295x200
FA190301_2250-950x650  FA190301_2250-295x200
RTW-Architekten-RathausKontor-Front  RTW-Architekten-RathausKontor-Front-295x200
RTW-Architekten-RathausKontor-Innen  RTW-Architekten-RathausKontor-Innen-295x200
FA190301_2251-950x650  FA190301_2251-295x200
RTW-Architekten-RathausKontor-Rathaus  RTW-Architekten-RathausKontor-Rathaus-295x200

Rathaus Kontor

Wettbewerb 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Geschäftshaus – Sanierung und Umnutzung
BGF: 5.100 m²
Baukosten: 10.6 Mio. EUR
Fertigstellung: 2019
Ort: Hannover-Mitte

AUFTRAGGEBER:

Baum Rathaus Kontor GmbH

Ab 2017 wurde das baufällige ehemalige Gebäude der VHS Hannover energetisch saniert.

Unser Entwurf überzeugte die Jury im Wettbewerb:
„… Der Entwurf bewältigt die gestellte Aufgabe sowohl funktional als auch gestalterisch mit hoher Qualität. Das gewünschte Programm ist sicher positioniert. Der architektonische Auftritt der umgebauten VHS ist angemessen für den Ort und wird diesen Stadtbereich sicherlich für die Zukunft qualifizieren…“

So setzten wir im Auftrag der BAUM Unternehmensgruppe (Auftraggeber), das Wettbewerbskonzept um. Es entstand ein modernes Büro- und Geschäftshaus mit City-Wohnungen in bester Innenstadtlage. 2019 wurde es fertiggestellt und eröffnet.

Grundrisse, Nutzung und Gebäudegestaltung

Der barrierefrei geplante Gebäudekomplex und die Grundrissgestaltung gliedern sich in drei Nutzungseinheiten. Das vollunterkellerte Rathauskontor kombiniert städtischen und öffentlichen Ausstellungsraum – „Lernort: Erinnerung und Demokratie“ – und behördliche Büroeinheiten der Landeshauptstadt Hannover. Die Räume wurden in Form einer verglasten Bürogalerie inszeniert und gemeinsam mit den denkmalgeschützten Relikten in das Gesamtkonzept integriert. Mehrere kleine Wohneinheiten bilden „die Krone“ des Hauses, inklusive Balkon und je einem Dacheinschnitt, zum Gebäudekomplex.

Erhaltung denkmalgeschützter Relikte

Das denkmalrechtliche Herzstück des Bauwerks sind die Fragmente der historischen Stadtmauer mit dem Cord-Borgentrick-Turm und die denkmalgeschützte Glassteinwand (15 m x 4 m) des Künstlers Gerhard Wendland in der ehemaligen zweigeschossigen Eingangshalle der früheren Volkshochschule. Stadtmauer, Stadtmauerturm, Betonglasfenster und Foyer wurden im Zuge der Baumaßnahmen erhalten und in die neugestalteten Räume integriert.

Rathaus Kontor

Wettbewerb 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Geschäftshaus – Sanierung und Umnutzung
BGF: 5.100 m²
Baukosten: 10.6 Mio. EUR
Fertigstellung: 2019
Ort: Hannover-Mitte

AUFTRAGGEBER:

Baum Rathaus Kontor GmbH

Artboard

Ab 2017 wurde das baufällige ehemalige Gebäude der VHS Hannover energetisch saniert.

Unser Entwurf überzeugte die Jury im Wettbewerb:
„… Der Entwurf bewältigt die gestellte Aufgabe sowohl funktional als auch gestalterisch mit hoher Qualität. Das gewünschte Programm ist sicher positioniert. Der architektonische Auftritt der umgebauten VHS ist angemessen für den Ort und wird diesen Stadtbereich sicherlich für die Zukunft qualifizieren…“

So setzten wir im Auftrag der BAUM Unternehmensgruppe (Auftraggeber), das Wettbewerbskonzept um. Es entstand ein modernes Büro- und Geschäftshaus mit City-Wohnungen in bester Innenstadtlage. 2019 wurde es fertiggestellt und eröffnet.

Grundrisse, Nutzung und Gebäudegestaltung

Der barrierefrei geplante Gebäudekomplex und die Grundrissgestaltung gliedern sich in drei Nutzungseinheiten. Das vollunterkellerte Rathauskontor kombiniert städtischen und öffentlichen Ausstellungsraum – „Lernort: Erinnerung und Demokratie“ – und behördliche Büroeinheiten der Landeshauptstadt Hannover. Die Räume wurden in Form einer verglasten Bürogalerie inszeniert und gemeinsam mit den denkmalgeschützten Relikten in das Gesamtkonzept integriert. Mehrere kleine Wohneinheiten bilden „die Krone“ des Hauses, inklusive Balkon und je einem Dacheinschnitt, zum Gebäudekomplex.

Erhaltung denkmalgeschützter Relikte

Das denkmalrechtliche Herzstück des Bauwerks sind die Fragmente der historischen Stadtmauer mit dem Cord-Borgentrick-Turm und die denkmalgeschützte Glassteinwand (15 m x 4 m) des Künstlers Gerhard Wendland in der ehemaligen zweigeschossigen Eingangshalle der früheren Volkshochschule. Stadtmauer, Stadtmauerturm, Betonglasfenster und Foyer wurden im Zuge der Baumaßnahmen erhalten und in die neugestalteten Räume integriert.

Stadtvillen im Steinbruchsfeld

Stadtvillen im Steinbruchsfeld

RTW-Architekten-Stadtvillen-Front  RTW-Architekten-Stadtvillen-Front-295x200
RTW-Architekten-Stadtvillen-Lageplan  RTW-Architekten-Stadtvillen-Lageplan-295x200
RTW-Architekten-Stadtvillen-Strasse  RTW-Architekten-Stadtvillen-Strasse-295x200
RTW-Architekten-Stadtvillen-Ansicht-1  RTW-Architekten-Stadtvillen-Ansicht-1-295x200
RTW-Architekten-Stadtvillen-Grundriss-1  RTW-Architekten-Stadtvillen-Grundriss-1-295x200
RTW-Architekten-Stadtvillen-Ansicht-2  RTW-Architekten-Stadtvillen-Ansicht-2-295x200
RTW-Architekten-Stadtvillen-Innen  RTW-Architekten-Stadtvillen-Innen-295x200

Stadtvillen im Steinbruchsfeld

Investorenauswahlverfahren, 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau Wohnanlage
BGF: 7.500 m²
Baukosten: 11.5 Mio. EUR
Baustart: 2017
Fertigstellung: 2019
Ort: Hannover-Misburg

AUFTRAGGEBER:

hanova WOHNEN GmbH

 

 

Familiäres Wohnen im urbanen Umfeld

Vier Stadtvillen beherbergen Platz für 73 Wohnungen. Davon stehen 24 Wohneinheiten dem freifinanzierten Wohnungsbau und 34 dem geförderten Wohnungsbau zur Verfügung. 15 weitere rollstuhlgerechte Wohnungen entstanden in der vierten Villa für das Anna-Stift. Die Hälfte der erforderlichen Parkplätze befindet sich in einer Tiefgarage. Teils private Gärten und Balkone und die öffentlichen Grünflächen bieten den Bewohnern reichlich Raum für den Aufenthalt im Freien.

Die Hauseingänge liegen von der Straße weg innerhalb der Gebäudegruppen. Die Freiräume zwischen den Stadtvillen fungieren als Gärten und schaffen nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche, die als Treffpunkt des täglichen Lebens zum Verweilen und Kommunizieren einladen. Und nicht nur die Bewohner profitieren – die Grünflächen erhöhen die Aufenthaltsqualität des gesamten Quartiers.

Die Balkone, die sich zu allen Himmelsrichtungen ausrichten, nutzen das Tageslicht bestmöglich aus. Zu jeder Tageszeit werden auch die in den unteren Geschossen liegenden Wohneinheiten mit Sonnenlicht versorgt. Neben öffenbaren Fensterflügeln bietet die Wohnanlage bodentiefe Verglasung mit der sich hohe interne solare Gewinne erzielen lassen. Bäume sorgen im Sommer für eine natürliche Verschattung.

Stadtvillen im Steinbruchsfeld

Investorenauswahlverfahren, 1. Preis

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau Wohnanlage
BGF: 7.500 m²
Baukosten: 11.5 Mio. EUR
Baustart: 2017
Fertigstellung: 2019
Ort: Hannover-Misburg

AUFTRAGGEBER:

hanova WOHNEN GmbH

Artboard

 

Familiäres Wohnen im urbanen Umfeld

Vier Stadtvillen beherbergen Platz für 73 Wohnungen. Davon stehen 24 Wohneinheiten dem freifinanzierten Wohnungsbau und 34 dem geförderten Wohnungsbau zur Verfügung. 15 weitere rollstuhlgerechte Wohnungen entstanden in der vierten Villa für das Anna-Stift. Die Hälfte der erforderlichen Parkplätze befindet sich in einer Tiefgarage. Teils private Gärten und Balkone und die öffentlichen Grünflächen bieten den Bewohnern reichlich Raum für den Aufenthalt im Freien.

Die Hauseingänge liegen von der Straße weg innerhalb der Gebäudegruppen. Die Freiräume zwischen den Stadtvillen fungieren als Gärten und schaffen nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche, die als Treffpunkt des täglichen Lebens zum Verweilen und Kommunizieren einladen. Und nicht nur die Bewohner profitieren – die Grünflächen erhöhen die Aufenthaltsqualität des gesamten Quartiers.

Die Balkone, die sich zu allen Himmelsrichtungen ausrichten, nutzen das Tageslicht bestmöglich aus. Zu jeder Tageszeit werden auch die in den unteren Geschossen liegenden Wohneinheiten mit Sonnenlicht versorgt. Neben öffenbaren Fensterflügeln bietet die Wohnanlage bodentiefe Verglasung mit der sich hohe interne solare Gewinne erzielen lassen. Bäume sorgen im Sommer für eine natürliche Verschattung.

Wohnen im Weiherfeld

Wohnen im Weiherfeld

RTW-Architekten-Weiherfeld-Innenhof2  RTW-Architekten-Weiherfeld-Innenhof2-295x200
RTW-Architekten-Weiherfeld-Balkonblick  RTW-Architekten-Weiherfeld-Balkonblick-295x200
RTW-Architekten-Weiherfeld-Balkone  RTW-Architekten-Weiherfeld-Balkone-295x200
RTW-Architekten-Weiherfeld-Innenhof  RTW-Architekten-Weiherfeld-Innenhof-295x200
RTW-Architekten-Weiherfeld-Fenster  RTW-Architekten-Weiherfeld-Fenster-295x200
RTW-Architekten-Weiherfeld-Total-links  RTW-Architekten-Weiherfeld-Total-links-295x200
RTW-Architekten-Weiherfeld-Total-rechts  RTW-Architekten-Weiherfeld-Total-rechts-295x200
RTW-Architekten-Weiherfeld-Reihe  RTW-Architekten-Weiherfeld-Reihe-295x200

Wohnen im Weiherfeld

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau Wohnanlage mit Tiefgarage
BGF: 15.000 m²
Baukosten: 20 Mio. EUR
Baustart: 2017
Fertigstellung: 2020
Ort: Langenhagen

AUFTRAGGEBER:

P & D Wohnkonzepte GmbH

Individuelles Wohnen im urbanen Umfeld

Sieben Häuser bieten Platz für drei Gewerbeeinheiten und 94 Wohneinheiten.
Direkt am Kaltenweider Platz steht das markante viergeschossige Hauptgebäude als Wohn- und Geschäftshaus mit einer sechseckigen Grundfläche und einer hellen Klinkerfassade.
Die Wohnanlage verfügt über eigene Gärten und einen Aufenthalts- und Spielbereich.

Sechs Punkthäuser und ein an der Platzsituation angrenzender Baukörper erzeugen ein Spannungsfeld und lassen ein freies Spiel von Baukörpern, Aus- und Durchblicken entstehen. Dabei werden überschaubare und erlebbare Nachbarschaften entwickelt.

Der Lichtgraben der Tiefgarage zieht eine leitende Achse zwischen den Baukörpern.
So werden die Eingangs- und Gartenzonen differenziert definiert. Die Gärten schaffen nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche, die als Treffpunkt des täglichen Lebens zum Verweilen und Kommunizieren einladen.

Wohnen im Weiherfeld

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau Wohnanlage mit Tiefgarage
BGF: 15.000 m²
Baukosten: 20 Mio. EUR
Baustart: 2017
Fertigstellung: 2020
Ort: Langenhagen

AUFTRAGGEBER:

P & D Wohnkonzepte GmbH

Artboard

Individuelles Wohnen im urbanen Umfeld

Sieben Häuser bieten Platz für drei Gewerbeeinheiten und 94 Wohneinheiten.
Direkt am Kaltenweider Platz steht das markante viergeschossige Hauptgebäude als Wohn- und Geschäftshaus mit einer sechseckigen Grundfläche und einer hellen Klinkerfassade.
Die Wohnanlage verfügt über eigene Gärten und einen Aufenthalts- und Spielbereich.

Sechs Punkthäuser und ein an der Platzsituation angrenzender Baukörper erzeugen ein Spannungsfeld und lassen ein freies Spiel von Baukörpern, Aus- und Durchblicken entstehen. Dabei werden überschaubare und erlebbare Nachbarschaften entwickelt.

Der Lichtgraben der Tiefgarage zieht eine leitende Achse zwischen den Baukörpern.
So werden die Eingangs- und Gartenzonen differenziert definiert. Die Gärten schaffen nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche, die als Treffpunkt des täglichen Lebens zum Verweilen und Kommunizieren einladen.