Gymnasium Humboldtschule

Gymnasium Humboldtschule

RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Aussengang  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Aussengang-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Innengang  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Innengang-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Innengang-2  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Innengang-2-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Sitzplatz  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Sitzplatz-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Treppenhaus  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Treppenhaus-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Front  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Front-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Durchblick  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Durchblick-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Durchblick-2  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Durchblick-2-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Sitzen  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Sitzen-295x200
RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Treppe  RTW-Architekten-WDT-Humboldschule-Mensa-Treppe-295x200

Gymnasium Humboldtschule

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau  | Energetische Sanierung und Neubau Mensa
BGF: 5.045 m² | 1.100 m²
Baukosten: 4.5 Mio. EUR | 3.45 Mio. EUR
Fertigstellung: 2011
Ort: Hannover | Linden-Süd

AUFTRAGGEBER:

Landeshauptstadt Hannover | Fachbereich Gebäudemanagement

Das Gymnasium Humboldtschule in Hannover, Linden-Süd von dem Architekten Fritz Eggerling repräsentiert den Schulbau der 50er und 60er Jahre.

Mit dem Bauvorhaben wurden 2009 die einzelnen Trakte des Gebäudes im laufenden Schulbetrieb energetisch saniert und Barrierefreiheit hergestellt. Zusätzlich haben die Maßnahmen die Lehr- und Lernsituation für Schüler und Lehrer verbessert: Zum Einen wurden bauphysikalische Faktoren wie Raumluftqualität, Akustik und die Tageslichtsituation verbessert und zum Anderen wurden Unterrichtsräume neu gestaltet, um diese pädagogisch flexibler nutzbar zu machen.

2011 wurde das bestehende Schulgebäude mit einer Mensa ergänzt. Der komplett mit Fenstern umschlossene Speisesaal bietet 240 Schülern Platz. Eine Treppe verbindet das Hofgeschoss mit der Galerie auf Klassenraumebene.

Eine Galerie ermöglicht einen Überblick über den gesamten Speisesaal. Die Farbgebung passt sich an die Neugestaltung der anderen Schulbereiche an. Der Anbau nimmt die klare Struktur des Bestands auf und grenzt den Pausenhof nach Westen ab.

Dank der Cafeteria wurde ein Ganztagsbetrieb der Schule möglich.

Gymnasium Humboldtschule

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau  | Energetische Sanierung und Neubau Mensa
BGF: 5.045 m² | 1.100 m²
Baukosten: 4.5 Mio. EUR | 3.45 Mio. EUR
Fertigstellung: 2011
Ort: Hannover | Linden-Süd

AUFTRAGGEBER:

Landeshauptstadt Hannover | Fachbereich Gebäudemanagement

Artboard

Das Gymnasium Humboldtschule in Hannover, Linden-Süd von dem Architekten Fritz Eggerling repräsentiert den Schulbau der 50er und 60er Jahre.

Mit dem Bauvorhaben wurden 2009 die einzelnen Trakte des Gebäudes im laufenden Schulbetrieb energetisch saniert und Barrierefreiheit hergestellt. Zusätzlich haben die Maßnahmen die Lehr- und Lernsituation für Schüler und Lehrer verbessert: Zum Einen wurden bauphysikalische Faktoren wie Raumluftqualität, Akustik und die Tageslichtsituation verbessert und zum Anderen wurden Unterrichtsräume neu gestaltet, um diese pädagogisch flexibler nutzbar zu machen.

2011 wurde das bestehende Schulgebäude mit einer Mensa ergänzt. Der komplett mit Fenstern umschlossene Speisesaal bietet 240 Schülern Platz. Eine Treppe verbindet das Hofgeschoss mit der Galerie auf Klassenraumebene.

Eine Galerie ermöglicht einen Überblick über den gesamten Speisesaal. Die Farbgebung passt sich an die Neugestaltung der anderen Schulbereiche an. Der Anbau nimmt die klare Struktur des Bestands auf und grenzt den Pausenhof nach Westen ab.

Dank der Cafeteria wurde ein Ganztagsbetrieb der Schule möglich.

Eichenpark Langenhagen

Eichenpark Langenhagen

RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Perspektive  RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Perspektive-295x200
RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Garten2  RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Garten2-295x200
RTW-Architekten-Eichenpark-Uebersicht  RTW-Architekten-Eichenpark-Uebersicht-295x200
RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Frontal  RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Frontal-295x200
RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Garten1  RTW-Architekten-Eichenpark-Strassenansicht-Garten1-295x200
RTW-Architekten-Eichenpark-Grundriss  RTW-Architekten-Eichenpark-Grundriss-295x200
RTW-Architekten-Eichenpark-Blick-vom-Balkon  RTW-Architekten-Eichenpark-Blick-vom-Balkon-295x200

Eichenpark Langenhagen

Bietverfahren 2. Platz

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 15.900 m²
Ort: Langenhagen

AUFTRAGGEBER:

Stadt Langenhagen

Individuelles Wohnen im urbanen Umfeld ist der Kerngedanke dieser neuen Wohnanlage. Zwischen der Walsroder Straße auf der einen Seite und dem Eichenpark auf der anderen Seite sieht der Entwurf einen aus versetzten Baukörpern bestehenden Riegel als aufgelockerte und durchlässige Bebauungskante vor. Die hierbei entstehenden Innenhöfe geben der Walsroder Straße Struktur und bilden die Eingangszonen zu den Gewerberäumen im Erdgeschoss.

Die Plätze schaffen nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche, die als Treffpunkt des täglichen Lebens zum Verweilen und Kommunizieren einladen und auf diese Weise das gesamte Quartier aufwerten.

Die Gesamtanlage ist in acht Häuser gegliedert und bietet Platz für 81 Wohneinheiten. Fünf zusammenhängende und drei abgerückte Wohnhäuser erzeugen dabei ein Spannungsfeld und lassen ein freies Spiel von Baukörpern, Aus- und Durchblicken entstehen.

Die kompakte Bauweise der Niedrigstenergiehäuser reduziert den ökologischen Fußabdruck der Siedlung auf ein Minimum. Alle Gebäude der Wohnanlage sind nach dem KfW 55 Standard geplant. 1200 m² Dachfläche sollen mit Photovoltaik- und Solarmodulen belegt werden und so ein von den Energieversorgern größtenteils unabhängiges Leben ermöglichen.

Eichenpark Langenhagen

Bietverfahren 2. Platz

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 15.900 m²
Ort: Langenhagen

AUFTRAGGEBER:

Stadt Langenhagen

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Individuelles Wohnen im urbanen Umfeld ist der Kerngedanke dieser neuen Wohnanlage. Zwischen der Walsroder Straße auf der einen Seite und dem Eichenpark auf der anderen Seite sieht der Entwurf einen aus versetzten Baukörpern bestehenden Riegel als aufgelockerte und durchlässige Bebauungskante vor. Die hierbei entstehenden Innenhöfe geben der Walsroder Straße Struktur und bilden die Eingangszonen zu den Gewerberäumen im Erdgeschoss.

Die Plätze schaffen nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche, die als Treffpunkt des täglichen Lebens zum Verweilen und Kommunizieren einladen und auf diese Weise das gesamte Quartier aufwerten.

Die Gesamtanlage ist in acht Häuser gegliedert und bietet Platz für 81 Wohneinheiten. Fünf zusammenhängende und drei abgerückte Wohnhäuser erzeugen dabei ein Spannungsfeld und lassen ein freies Spiel von Baukörpern, Aus- und Durchblicken entstehen.

Die kompakte Bauweise der Niedrigstenergiehäuser reduziert den ökologischen Fußabdruck der Siedlung auf ein Minimum. Alle Gebäude der Wohnanlage sind nach dem KfW 55 Standard geplant. 1200 m² Dachfläche sollen mit Photovoltaik- und Solarmodulen belegt werden und so ein von den Energieversorgern größtenteils unabhängiges Leben ermöglichen.

Hanomag Härtecenter

Hanomag Härtecenter

RTW-Architekten-Hanomag-Fassade  RTW-Architekten-Hanomag-Fassade-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Fassade-Ausschnitt  RTW-Architekten-Hanomag-Fassade-Ausschnitt-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Laubengang  RTW-Architekten-Hanomag-Laubengang-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Gebaeude  RTW-Architekten-Hanomag-Gebaeude-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Halle  RTW-Architekten-Hanomag-Halle-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Innen-1  RTW-Architekten-Hanomag-Innen-1-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Innen-2  RTW-Architekten-Hanomag-Innen-2-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Innen-3  RTW-Architekten-Hanomag-Innen-3-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Innen-4  RTW-Architekten-Hanomag-Innen-4-295x200
RTW-Architekten-Hanomag-Innen-5  RTW-Architekten-Hanomag-Innen-5-295x200

Hanomag Härtecenter

GEBÄUDEKENNDATEN:

Industriebau
Neubau von Verwaltungs- und Produktionsgebäude
BGF: 15.400 m²
Baukosten: 10.2 Mio. EUR
Fertigstellung: 2004
Ort: Hannover | Marienwerder

AUFTRAGGEBER:

Seehafer Holding GmbH & Co. KG

Die Hanomag Lohnhärterei Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hannover zählt zu den führenden Härtereien in Deutschland und ist mit neun Produktionsstandorten und 210 Mitarbeitern bundesweit präsent. Das Unternehmen ist im Bundesgebiet führender Anbieter für Wärmebehandlung von Aluminium.

Mit dem neuen Produktions- und Bürogebäude setzte der Bauherr Zeichen für Unternehmenswachstum und moderne Arbeitswelten gleichermaßen. Kerngedanke des Projektes war nicht die äußere Form, diese ist im Prinzip ganz einfach und als klare Kuben konzipiert, sondern die Suche nach einer leistungs- und wandlungsfähigen, sowie zeitlosen inneren Organisation der Büro- und Produktionsbereiche.

Transparenz schafft Kommunikation – nach diesem Motto wurde ein ganzheitliches Raumkonzept und Raumgliederungssystem für das Büro- und Produktionsgebäude entwickelt, mit Synergien aus Architektur und Einrichtung, bzw. Anlagentechnik, aus Ergonomie, Funktion und Gestalt. Wesentlich ist, dass sich die Gestaltung dieser Zonen an den Arbeitsprozessen und Organisationsstrukturen, am Selbstverständnis und am Führungsstil des Unternehmens orientiert.

Das Baugrundstück liegt im Stadtteil Hannover-Marienwerder. Zentraler Anlaufpunkt ist das freistehende 3-geschossige Verwaltungsgebäude. Dahinter liegt die Produktionshalle, die durch eine teilweise überdachte Anlieferungsstraße getrennt und mit dem Verwaltungsgebäude im 1.OG mit einer gläsernen Brücke verbunden ist. In die ca. 10m hohe Halle ist an der Westseite die 2-geschossige Technische Verwaltung (als Haus im Haus) integriert. Die Produktionshalle besteht aus 4 offenen aneinandergereihten Hallenschiffen von 102 m Länge und Breiten von 3 x 21 m + 1 x 15 m.

Im 1. Hallenschiff liegen die An- und Auslieferung sowie die Technische Verwaltung. Die Produktion erfolgt in den 3 gleichen Hallenschiffen, die jeweils eine Krananlage haben. Die beiden mittleren Hallen sind unterkellert, weil hier diejenigen Betriebsanlagen angeordnet sind (z.B. Öfen und Salzbad), die von der Halle aus nach unten „durchgesteckt“ werden müssen. Die beiden Gebäude sind axialsymmetrisch angeordnet und als klare Kuben konzipiert, die beide in der äußeren und inneren Erscheinung schlicht und technisch/silberfarbig gehalten sind, entsprechend den wärmebehandelten Materialien Stahl und Aluminium.

Hanomag Härtecenter

GEBÄUDEKENNDATEN:

Industriebau
Neubau von Verwaltungs- und Produktionsgebäude
BGF: 15.400 m²
Baukosten: 10.2 Mio. EUR
Fertigstellung: 2004
Ort: Hannover | Marienwerder

AUFTRAGGEBER:

Seehafer Holding GmbH & Co. KG

Artboard

Die Hanomag Lohnhärterei Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hannover zählt zu den führenden Härtereien in Deutschland und ist mit neun Produktionsstandorten und 210 Mitarbeitern bundesweit präsent. Das Unternehmen ist im Bundesgebiet führender Anbieter für Wärmebehandlung von Aluminium.

Mit dem neuen Produktions- und Bürogebäude setzte der Bauherr Zeichen für Unternehmenswachstum und moderne Arbeitswelten gleichermaßen. Kerngedanke des Projektes war nicht die äußere Form, diese ist im Prinzip ganz einfach und als klare Kuben konzipiert, sondern die Suche nach einer leistungs- und wandlungsfähigen, sowie zeitlosen inneren Organisation der Büro- und Produktionsbereiche.

Transparenz schafft Kommunikation – nach diesem Motto wurde ein ganzheitliches Raumkonzept und Raumgliederungssystem für das Büro- und Produktionsgebäude entwickelt, mit Synergien aus Architektur und Einrichtung, bzw. Anlagentechnik, aus Ergonomie, Funktion und Gestalt. Wesentlich ist, dass sich die Gestaltung dieser Zonen an den Arbeitsprozessen und Organisationsstrukturen, am Selbstverständnis und am Führungsstil des Unternehmens orientiert.

Das Baugrundstück liegt im Stadtteil Hannover-Marienwerder. Zentraler Anlaufpunkt ist das freistehende 3-geschossige Verwaltungsgebäude. Dahinter liegt die Produktionshalle, die durch eine teilweise überdachte Anlieferungsstraße getrennt und mit dem Verwaltungsgebäude im 1.OG mit einer gläsernen Brücke verbunden ist. In die ca. 10m hohe Halle ist an der Westseite die 2-geschossige Technische Verwaltung (als Haus im Haus) integriert. Die Produktionshalle besteht aus 4 offenen aneinandergereihten Hallenschiffen von 102 m Länge und Breiten von 3 x 21 m + 1 x 15 m.

Im 1. Hallenschiff liegen die An- und Auslieferung sowie die Technische Verwaltung. Die Produktion erfolgt in den 3 gleichen Hallenschiffen, die jeweils eine Krananlage haben. Die beiden mittleren Hallen sind unterkellert, weil hier diejenigen Betriebsanlagen angeordnet sind (z.B. Öfen und Salzbad), die von der Halle aus nach unten „durchgesteckt“ werden müssen. Die beiden Gebäude sind axialsymmetrisch angeordnet und als klare Kuben konzipiert, die beide in der äußeren und inneren Erscheinung schlicht und technisch/silberfarbig gehalten sind, entsprechend den wärmebehandelten Materialien Stahl und Aluminium.

Doktorsklappe Oldenburg

Doktorsklappe Oldenburg

RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hafenseite-bei-Nacht  RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hafenseite-bei-Nacht-295x200
RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hafenseite  RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hafenseite-295x200
RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hafenseite-mit-Bruecke  RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hafenseite-mit-Bruecke-295x200
RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hunteseite  RTW-Architekten-Doktorsklappe-Hunteseite-295x200
RTW-Architekten-Doktorsklappe-Lageplan  RTW-Architekten-Doktorsklappe-Lageplan-295x200
RTW-Architekten-Doktorsklappe-Grundriss  RTW-Architekten-Doktorsklappe-Grundriss-295x200
RTW-Architekten-Doktorsklappe-Schnitte  RTW-Architekten-Doktorsklappe-Schnitte-295x200

Doktorsklappe Oldenburg

Ideenwettbewerb, Anerkennung

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 16.300 m²
Ort: Oldenburg

AUFTRAGGEBER:

Baum Unternehmensgruppe GmbH

2015 plante die BAUM Unternehmensgruppe die Neugestaltung des Standortes Kanalstraße 23, der sogenannten „Doktorsklappe“.

Hier am Einlauf des Küstenkanals in die Hunte erlaubt der Standort auf der als „Doktorsklappe” bekannten Halbinsel den Blick aufs Wasser von gleich mehreren Seiten. Den Namen „Doktorsklappe“ hat diese Landzunge, weil dort zu Zeiten Graf Anton Günthers ein Doktor und Hofbeamter diese Fläche als Weidewiese gepachtet hatte und einen Graben mit einer Klappe gegen das einströmende Hochwasser sicherte.

Individuelles Wohnen in Hafennähe als Kerngedanke prägt den Entwurf der geplanten Wohnanlage. Die Gebäude orientieren sich an den Wasserkanten von Küstenkanal, Hunte und Hafenanlage auf der Halbinsel „Doktorsklappe“.

Der Entwurf vermittelt zwischen den angrenzenden Stadtvillen an der Kanalstraße und der riegelartigen Wohnbebauung an der Hafenanlage; eine „Holländerbrücke“ schafft die Verbindung zur gegenüberliegenden Hafenpromenade. Alle Gebäude reihen sich an der West- und Ostkante des Grundstücks und ermöglichen so einen freien Blick auf den Küstenkanal, die Hunte und die Hafenanlage.

Sechs Gebäude bieten Platz für 95 Wohneinheiten. Freiräume als nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche und ein umlaufender Fuß- und Radweg gliedern das Gelände.

Doktorsklappe Oldenburg

Ideenwettbewerb, Anerkennung

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 16.300 m²
Ort: Oldenburg

AUFTRAGGEBER:

Baum Unternehmensgruppe GmbH

Artboard

2015 plante die BAUM Unternehmensgruppe die Neugestaltung des Standortes Kanalstraße 23, der sogenannten „Doktorsklappe“.

Hier am Einlauf des Küstenkanals in die Hunte erlaubt der Standort auf der als „Doktorsklappe” bekannten Halbinsel den Blick aufs Wasser von gleich mehreren Seiten. Den Namen „Doktorsklappe“ hat diese Landzunge, weil dort zu Zeiten Graf Anton Günthers ein Doktor und Hofbeamter diese Fläche als Weidewiese gepachtet hatte und einen Graben mit einer Klappe gegen das einströmende Hochwasser sicherte.

Individuelles Wohnen in Hafennähe als Kerngedanke prägt den Entwurf der geplanten Wohnanlage. Die Gebäude orientieren sich an den Wasserkanten von Küstenkanal, Hunte und Hafenanlage auf der Halbinsel „Doktorsklappe“.

Der Entwurf vermittelt zwischen den angrenzenden Stadtvillen an der Kanalstraße und der riegelartigen Wohnbebauung an der Hafenanlage; eine „Holländerbrücke“ schafft die Verbindung zur gegenüberliegenden Hafenpromenade. Alle Gebäude reihen sich an der West- und Ostkante des Grundstücks und ermöglichen so einen freien Blick auf den Küstenkanal, die Hunte und die Hafenanlage.

Sechs Gebäude bieten Platz für 95 Wohneinheiten. Freiräume als nachbarschaftliche Aufenthaltsbereiche und ein umlaufender Fuß- und Radweg gliedern das Gelände.

Office Center Plaza

Office Center Plaza

RTW-Architekten-OCP-Plaza  RTW-Architekten-OCP-Plaza-295x200
RTW-Architekten-OCP-Ansicht-Ecke-1  RTW-Architekten-OCP-Ansicht-Ecke-1-295x200
RTW-Architekten-OCP-Ansicht-Ecke-2  RTW-Architekten-OCP-Ansicht-Ecke-2-295x200
RTW-Architekten-OCP-Innenhof  RTW-Architekten-OCP-Innenhof-295x200
RTW-Architekten-OCP-Detail  RTW-Architekten-OCP-Detail-295x200
RTW-Architekten-OCP-Eingang  RTW-Architekten-OCP-Eingang-295x200
RTW-Architekten-OCP-Innen-1  RTW-Architekten-OCP-Innen-1-295x200

Office Center Plaza

GEBÄUDEKENNDATEN:

Verwaltungsbau  | Neubau
BGF: 28.000 m²
Baukosten: 18.5 Mio. EUR
Fertigstellung: 2002
Ort: Hannover | Messe

AUFTRAGGEBER:

NILEG – Norddeutsche Immobiliengesellschaft mbH

Das Office-Center Plaza in Hannover ist in den Jahren 2002/2003 im Auftrage der NILEG Objektgesellschaft Office-Center Plaza Hannover GmbH & Co. Immobilien KG gebaut worden.

In der Grundgeometrie als schlichter, gradliniger Kubus entworfen, erhält das Verwaltungsgebäude durch seine großzügig verglasten Geschossebenen einen offenen kommunikativen Charakter. Der Baukörper gliedert sich um einen großen begrünten Innenhof, der einen lebendigen Gegensatz zu den harten Platzflächen außerhalb des Gebäudes bildet.

Vom Eingangsbereich führt ein ringförmig um das Atrium angeordneter, verglaster Umgang zu den Aufzugs- und Treppenhauskernen. Gleichfalls werden hierdurch die Sonderfunktionsflächen wie z.B. Cafeteria/Restaurant, Konferenz- und Besprechungsräume erschlossen. Der bis in die Garagenebene geführte Atriumhof gibt dem Gebäude eine besondere Qualität und Identität.

Office Center Plaza

GEBÄUDEKENNDATEN:

Verwaltungsbau  | Neubau
BGF: 28.000 m²
Baukosten: 18.5 Mio. EUR
Fertigstellung: 2002
Ort: Hannover | Messe

AUFTRAGGEBER:

NILEG – Norddeutsche Immobiliengesellschaft mbH

Artboard

Das Office-Center Plaza in Hannover ist in den Jahren 2002/2003 im Auftrage der NILEG Objektgesellschaft Office-Center Plaza Hannover GmbH & Co. Immobilien KG gebaut worden.

In der Grundgeometrie als schlichter, gradliniger Kubus entworfen, erhält das Verwaltungsgebäude durch seine großzügig verglasten Geschossebenen einen offenen kommunikativen Charakter. Der Baukörper gliedert sich um einen großen begrünten Innenhof, der einen lebendigen Gegensatz zu den harten Platzflächen außerhalb des Gebäudes bildet.

Vom Eingangsbereich führt ein ringförmig um das Atrium angeordneter, verglaster Umgang zu den Aufzugs- und Treppenhauskernen. Gleichfalls werden hierdurch die Sonderfunktionsflächen wie z.B. Cafeteria/Restaurant, Konferenz- und Besprechungsräume erschlossen. Der bis in die Garagenebene geführte Atriumhof gibt dem Gebäude eine besondere Qualität und Identität.