Omptedastraße 10

Omptedastraße 10

RTW Architekten Omptedastrasse Fassade vornRTW Architekten Omptedastrasse Fassade vorn 295x200
RTW Architekten Omptedastrasse Fassade hintenRTW Architekten Omptedastrasse Fassade hinten 295x200
RTW Architekten Omptedastrasse BalkoneRTW Architekten Omptedastrasse Balkone 295x200
RTW Architekten Omptedastrasse Balkone DetailRTW Architekten Omptedastrasse Balkone Detail 295x200
RTW Architekten Omptedastrasse AufzugRTW Architekten Omptedastrasse Aufzug 295x200
RTW Architekten Omptedastrasse Aufzug DetailRTW Architekten Omptedastrasse Aufzug Detail 295x200
RTW Architekten Omptedastrasse InnenRTW Architekten Omptedastrasse Innen 295x200

Omptedastraße 10

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnhaus | Umnutzung
BGF: 1.600 m²
Fertigstellung: 2021
Ort: Hannover

AUFTRAGGEBER:

TPK Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Das Wohngebäude in der Omptedastraße 10 hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. 1962 als Wohngebäude mit Arztpraxis genehmigt, wurde es bereits einige Jahre später mit der Sophienklinik als Krankenhaus genutzt. Jetzt wurde es wieder zu einem Wohnhaus mit insgesamt 14 Wohnungen zurückgebaut. Die Wohnungen variieren von 2 Erdgeschosswohnungen mit direktem Zugang zu den Abstell- und Nebenräumen im Kellergeschoss, über 2 Penthäuser mit Loggien bis zu einer exklusiven Maisonettewohnung mit Balkon. Alle Wohnungen sind barrierefrei zu erreichen.

Die Fassadengestaltung fügt sich ein in die umliegende 4-geschossige Wohnbebauung aus den 30er und 50er Jahren und spiegelt gleichzeitig ihr Baujahr wider: weiße Putzfassade, graue Fenster und Türprofile, schwarze Dacheindeckung. Im Innenhof haben alle Wohnungen Balkone aus Stahlprofilen erhalten.

Omptedastraße 10

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnhaus | Umnutzung
BGF: 1.600 m²
Fertigstellung: 2021
Ort: Hannover

AUFTRAGGEBER:

TPK Projektentwicklungsgesellschaft mbH

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Das Wohngebäude in der Omptedastraße 10 hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. 1962 als Wohngebäude mit Arztpraxis genehmigt, wurde es bereits einige Jahre später mit der Sophienklinik als Krankenhaus genutzt. Jetzt wurde es wieder zu einem Wohnhaus mit insgesamt 14 Wohnungen zurückgebaut. Die Wohnungen variieren von 2 Erdgeschosswohnungen mit direktem Zugang zu den Abstell- und Nebenräumen im Kellergeschoss, über 2 Penthäuser mit Loggien bis zu einer exklusiven Maisonettewohnung mit Balkon. Alle Wohnungen sind barrierefrei zu erreichen.

Die Fassadengestaltung fügt sich ein in die umliegende 4-geschossige Wohnbebauung aus den 30er und 50er Jahren und spiegelt gleichzeitig ihr Baujahr wider: weiße Putzfassade, graue Fenster und Türprofile, schwarze Dacheindeckung. Im Innenhof haben alle Wohnungen Balkone aus Stahlprofilen erhalten.

KWG Sarstedt

KWG Sarstedt

RTW Architekten KWG Sarstedt InnenhofRTW Architekten KWG Sarstedt Innenhof 295x200
RTW Architekten KWG Sarstedt SchwarzplanRTW Architekten KWG Sarstedt Schwarzplan 295x200
RTW Architekten KWG Sarstedt EingangRTW Architekten KWG Sarstedt Eingang 295x200
RTW Architekten KWG Sarstedt Parken FrontRTW Architekten KWG Sarstedt Parken Front 295x200
RTW Architekten KWG Sarstedt ParkenRTW Architekten KWG Sarstedt Parken 295x200
RTW Architekten KWG Sarstedt GrundrisseRTW Architekten KWG Sarstedt Grundrisse 295x200
RTW Architekten KWG Sarstedt AnsichtenRTW Architekten KWG Sarstedt Ansichten 295x200

KWG Sarstedt

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau  | Neubau
BGF: 4.400 m²
Baukosten: 9.4 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Sarstedt | Region Hannover

AUFTRAGGEBER:

kwg – Kreiswohnungsbaugesellschaft Hildesheim mbH

Im Auftrag der kwg Sarstedt entstehen zwei moderne Mehrfamilienhäuser auf dem ehemalige Baubetriebshofgelände in Sarstedt. 48 neue, barrierefreie Wohnungen entstehen so insgesamt, 50 % davon öffentlich gefördert.

Zwei Sechs-Spänner mit jeweils 3 Geschossen und ausgebautem Dachgeschoss positionieren sich im 60º-Winkel zueinander auf dem Grundstück.

Verklinkerte und geputzte Oberflächen, bodentiefe Fenster und auskragende Balkone gliedern die Fassade. Großzügige Wohnräume und Bäder, minimierte Flurflächen und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse der Wohnungen.

KWG Sarstedt

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungsbau  | Neubau
BGF: 4.400 m²
Baukosten: 9.4 Mio. EUR
Baustart: 2021
Ort: Sarstedt | Region Hannover

AUFTRAGGEBER:

kwg – Kreiswohnungsbaugesellschaft Hildesheim mbH

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Im Auftrag der kwg Sarstedt entstehen zwei moderne Mehrfamilienhäuser auf dem ehemalige Baubetriebshofgelände in Sarstedt. 48 neue, barrierefreie Wohnungen entstehen so insgesamt, 50 % davon öffentlich gefördert.

Zwei Sechs-Spänner mit jeweils 3 Geschossen und ausgebautem Dachgeschoss positionieren sich im 60º-Winkel zueinander auf dem Grundstück.

Verklinkerte und geputzte Oberflächen, bodentiefe Fenster und auskragende Balkone gliedern die Fassade. Großzügige Wohnräume und Bäder, minimierte Flurflächen und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse der Wohnungen.

KL20 Göttingen

KL20 Göttingen

RTW Architekten KL20 Goettingen Visu Sued 1RTW Architekten KL20 Goettingen Visu Sued 1 295x200
RTW Architekten KL20 Goettingen LageplanRTW Architekten KL20 Goettingen Lageplan 295x200
RTW Architekten KL20 Goettingen Ansicht NordRTW Architekten KL20 Goettingen Ansicht Nord 295x200
RTW Architekten KL20 Goettingen Ansicht OstRTW Architekten KL20 Goettingen Ansicht Ost 295x200
RTW Architekten KL20 Goettingen Visu SuedRTW Architekten KL20 Goettingen Visu Sued  295x200
RTW Architekten KL20 Goettingen Ansicht SuedRTW Architekten KL20 Goettingen Ansicht Sued 295x200

KL 20 Göttingen

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungs- und Verwaltungsbau plus Kita  | Sanierung und Umnutzung
BGF: 14.000 m²
Baukosten: 14,9 Mio. EUR
Baustart: 2020
Ort: Göttingen

AUFTRAGGEBER:

Tetraeder Immobilien GmbH

Der ehemalige EAM-Tower in der Kasseler Landstraße 20 in Göttingen wird umgebaut zu einem Wohn- und Bürogebäude. Dazu wurde das Gebäude komplett entkernt. Die vorhandene Stahlbetonskelettkonstruktion wird weitergenutzt und um zwei weitere Wohnetagen aufgestockt. An der Nordseite des Gebäudes schließt sich ein zweigeschossiger Anbau an.

Insgesamt entstehen 56 Wohnungen – 7 davon barrierefrei –, 3 Büroeinheiten und eine Kita mit 3 Gruppen. Alle Wohnungen sind großzügig verglast und verfügen über einen Balkon oder eine Loggia.

Das Gebäude orientiert sich weitestgehend an der Außenhülle des Bestands, im Süden wird zusätzlich eine Balkonanlage als „Filterschicht“ vorgestellt. Diese Balkonanlage und die Balkone auf der West- und Nord-Seite werden selbsttragend aus Stahlbetonelementen gefertigt. Alle Loggien der Südseite werden mit fest installierten Pflanzgefäßen ausgestattet, um die Fassade begrünen zu können. Die Fassade wird durch großflächige Fensterbänder und die vorgehängten Eternit-Platten in hellem Beige gegliedert.

Um dem Bau mehr optische Leichtigkeit zu geben, werden im Erd- und 6. Obergeschoss Aluminium-Stützen eingefügt, die das vorhandene Raster aus Fenstern und Fassadenplatten aufbrechen.

KL 20 Göttingen

GEBÄUDEKENNDATEN:

Wohnungs- und Verwaltungsbau plus Kita  | Sanierung und Umnutzung
BGF: 14.000 m²
Baukosten: 14,9 Mio. EUR
Baustart: 2020
Ort: Göttingen

AUFTRAGGEBER:

Tetraeder Immobilien GmbH

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Der ehemalige EAM-Tower in der Kasseler Landstraße 20 in Göttingen wird umgebaut zu einem Wohn- und Bürogebäude. Dazu wurde das Gebäude komplett entkernt. Die vorhandene Stahlbetonskelettkonstruktion wird weitergenutzt und um zwei weitere Wohnetagen aufgestockt. An der Nordseite des Gebäudes schließt sich ein zweigeschossiger Anbau an.

Insgesamt entstehen 56 Wohnungen – 7 davon barrierefrei –, 3 Büroeinheiten und eine Kita mit 3 Gruppen. Alle Wohnungen sind großzügig verglast und verfügen über einen Balkon oder eine Loggia.

Das Gebäude orientiert sich weitestgehend an der Außenhülle des Bestands, im Süden wird zusätzlich eine Balkonanlage als „Filterschicht“ vorgestellt. Diese Balkonanlage und die Balkone auf der West- und Nord-Seite werden selbsttragend aus Stahlbetonelementen gefertigt. Alle Loggien der Südseite werden mit fest installierten Pflanzgefäßen ausgestattet, um die Fassade begrünen zu können. Die Fassade wird durch großflächige Fensterbänder und die vorgehängten Eternit-Platten in hellem Beige gegliedert.

Um dem Bau mehr optische Leichtigkeit zu geben, werden im Erd- und 6. Obergeschoss Aluminium-Stützen eingefügt, die das vorhandene Raster aus Fenstern und Fassadenplatten aufbrechen.

G9 – Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

G9 – Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

RTW Architekten G9 FassadeRTW Architekten G9 Fassade 295x200
RTW Architekten G9 AnschluesseRTW Architekten G9 Anschluesse 295x200
RTW Architekten G9 Detail TreppenhausRTW Architekten G9 Detail Treppenhaus 295x200
RTW Architekten G9 Detail Treppenhaus2RTW Architekten G9 Detail Treppenhaus2 295x200
RTW Architekten G9 InnenausbauRTW Architekten G9 Innenausbau 295x200
RTW Architekten G9 HofRTW Architekten G9 Hof 295x200
RTW Architekten G9 AulaRTW Architekten G9 Aula 295x200
RTW Architekten G9 MensaRTW Architekten G9 Mensa 295x200
RTW Architekten G9 Detail MensaRTW Architekten G9 Detail Mensa 295x200
RTW Architekten G9 Mensa2RTW Architekten G9 Mensa2 295x200

G9-Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 2.500 m²
Baukosten: 4.8 Mio. EUR
Fertigstellung: 2016
Ort: Hamburg-Hamm

AUFTRAGGEBER:

SBH Schulbau Hamburg

Die Baumaßnahmen an der Gewerbeschule für Kraftfahrzeuge (G9) umfassten den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Haus 1 und den Umbau des Aulatraktes Haus 15 zu einem Freizeitbereich, sowie die Planung der dazugehörigen Freiflächen. Bei Haus 1 handelt es sich um eingetragenes Denkmal, das in den Jahren 1905 bis 1906 erbaut worden ist. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege und der Schule während des laufenden Schulbetriebes.

Im Haus 15 wurden die von der Verwaltung geräumten Flächen, der Innenhof sowie Teilflächen der Cafeteria zu 6 Lernfeldräumen und einer Pausenhalle mit Mediathek und Freizeitbereich umgebaut. Die Aula wird als quartierbezogener Veranstaltungsbereich genutzt. Das Aulagebäude Haus 15 wurde komplett umgebaut, energetisch saniert, die Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit wurden umgesetzt. Die Raum- und Tragstruktur des Aulagebäudes blieben im Wesentlichen erhalten, die Cafeteria wurde abgebrochen und Teilflächen zusammen mit der Fläche des Innenhofs überbaut.

Das neue Funktionskonzept folgt dem Prinzip der offenen Raumstruktur und bietet so genügend Platz für Lehrer und Schüler. Das Gebäude wurde komplett umgebaut und energetisch saniert, sodass ein modernes und freundliches Lernklima entstand.

Neubau Mensa

Kubischer 1-geschossiger Baukörper als Anbau an Haus 15 der G9 mit Küchentrakt als erweiterte Aufwärmküche (Mischküche), Speisebereich mit ca. 196 Sitzplätzen (Schichtbetrieb) und Teilunterkellerung für die Technik.

Die Cafeteria der G9 wurde ausgelagert und als Erweiterungsneubau in Kooperation mit dem benachbarten Gymnasium Hamm im Westen an Haus 15 angebaut und nun gemeinsam genutzt.

G9-Gewerbeschule für Kraftfahrzeugtechnik

GEBÄUDEKENNDATEN:

Schulbau | Umbau und energetische Sanierung
BGF: 2.500 m²
Baukosten: 4.8 Mio. EUR
Fertigstellung: 2016
Ort: Hamburg-Hamm

AUFTRAGGEBER:

SBH Schulbau Hamburg

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Die Baumaßnahmen an der Gewerbeschule für Kraftfahrzeuge (G9) umfassten den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Haus 1 und den Umbau des Aulatraktes Haus 15 zu einem Freizeitbereich, sowie die Planung der dazugehörigen Freiflächen. Bei Haus 1 handelt es sich um eingetragenes Denkmal, das in den Jahren 1905 bis 1906 erbaut worden ist. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege und der Schule während des laufenden Schulbetriebes.

Im Haus 15 wurden die von der Verwaltung geräumten Flächen, der Innenhof sowie Teilflächen der Cafeteria zu 6 Lernfeldräumen und einer Pausenhalle mit Mediathek und Freizeitbereich umgebaut. Die Aula wird als quartierbezogener Veranstaltungsbereich genutzt. Das Aulagebäude Haus 15 wurde komplett umgebaut, energetisch saniert, die Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit wurden umgesetzt. Die Raum- und Tragstruktur des Aulagebäudes blieben im Wesentlichen erhalten, die Cafeteria wurde abgebrochen und Teilflächen zusammen mit der Fläche des Innenhofs überbaut.

Das neue Funktionskonzept folgt dem Prinzip der offenen Raumstruktur und bietet so genügend Platz für Lehrer und Schüler. Das Gebäude wurde komplett umgebaut und energetisch saniert, sodass ein modernes und freundliches Lernklima entstand.

Neubau Mensa

Kubischer 1-geschossiger Baukörper als Anbau an Haus 15 der G9 mit Küchentrakt als erweiterte Aufwärmküche (Mischküche), Speisebereich mit ca. 196 Sitzplätzen (Schichtbetrieb) und Teilunterkellerung für die Technik.

Die Cafeteria der G9 wurde ausgelagert und als Erweiterungsneubau in Kooperation mit dem benachbarten Gymnasium Hamm im Westen an Haus 15 angebaut und nun gemeinsam genutzt.

Bailey Park I

Bailey Park I

RTW Architekten BaileyPark Visu GelaendeRTW Architekten BaileyPark Visu Gelaende 295x200
RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 1RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 1 295x200
RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 2RTW Architekten BaileyPark Uebersicht 2 295x200
RTW Architekten BaileyPark SkizzenRTW Architekten BaileyPark Skizzen 295x200
RTW Architekten BaileyPark WegRTW Architekten BaileyPark Weg 295x200
RTW Architekten BaileyPark DetailRTW Architekten BaileyPark Detail 295x200

Bailey Park I

Wettbewerb Anerkennung

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 5.500 m² (1. Bauabschnitt)
Baukosten: 10.3 Mio. EUR
Baustart: 2019
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

GSW Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau mbH

Das Projekt „Bailey Park“ in Hameln umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Wir gewannen im August 2018 eine Anerkennung im ausgeschriebenen offenen Wettbewerb „Wohnraum schaffen“. Ziel des Wettbewerbs war es „Wohnen für alle“ zu ermöglichen und dabei: kostengünstig, effizient, nachhaltig und architektonisch hochwertig. Für die Teilnehmer galt es neue Typologien und Modulbauverfahren zu entwickeln, um die Kosten im Wohnungsbau zu senken.

Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern – 1. Bauabschnitt

Das Projekt Bailey Park umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Die 3 Gebäude unterscheiden sich in der Höhe und der Wohnungstypisierung. Die zwei äußeren Häuser sind 5-geschossig das Gebäude in der Mitte ist 3-geschossig. Ein Fußwegenetz verbindet die 3 Wohnhäuser, die Parkplätze und die Gemeinschaftsbereiche auf dem Außengelände.

Die 3- bis 5 Etagen bieten Platz für Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 40 und 100 m². Die Flächen der Loggien oder Balkone kommen noch hinzu. Großzügige Wohnräume, reduzierte Flure und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse.

Die Fassadengestaltung der 3 Häuser wird durch einen steinernen dunklen Sockel im Erdgeschoss und ein hinterlüftetes Fassaden-System mit hellen Faserzementplatten in den Obergeschossen dominiert. Die Fensterflächen sind planmäßig, modern und raumhoch innerhalb der Fassade angeordnet. Eine optisch abgesetzte Fenstereinfassung verstärkt das sich wiederholende Gestaltungskonzept. Das nicht gedämmte Erdgeschoss übernimmt die räumlichen Funktionen des Kellers.

Von insgesamt 52 Wohnungen sind 5 rollstuhlgerecht. Allgemeine barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit ist in allen 3 Gebäuden und Außenflächen gewährleistet.

Bailey Park I

Wettbewerb Anerkennung

GEBÄUDEKENNDATEN:

Neubau einer Wohnanlage
BGF: 5.500 m² (1. Bauabschnitt)
Baukosten: 10.3 Mio. EUR
Baustart: 2019
Ort: Hameln

AUFTRAGGEBER:

GSW Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau mbH

»Die RTW Architekten haben das Projekt als Generalplaner vom Wettbewerbs-Entwurf bis zur Ausführung betreut. Besonderes Augenmerk lag bei der zunächst städtebaulichen Ausprägung, die Konversionsfläche als neuen Stadtteilverbindenden modernen Charakterzug zu implementieren.

Wir waren positiv überrascht von der guten Organisation und Struktur des Büros und der effizienten Arbeitsweise der kreativen und konstruktiven Architekten und Ingenieure. Auftretende Fragen und Schwierigkeiten wurden interdisziplinär im Sinne des Bauherren und der Stadtentwicklung gelöst, ein kompetenter Ansprechpartner war stets erreichbar.

Die Terminpläne wurden exakt eingehalten und die Kosten bewegen sich im geplanten Budget.

… Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzen wir im nächsten Bauabschnitt 44 WE 2. BA des „Bailey Parks“ bereits fort.«

GSW – Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung mbH

Oliver Busch |, Prokurist & Leiter Technischer Service

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Das Projekt „Bailey Park“ in Hameln umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Wir gewannen im August 2018 eine Anerkennung im ausgeschriebenen offenen Wettbewerb „Wohnraum schaffen“. Ziel des Wettbewerbs war es „Wohnen für alle“ zu ermöglichen und dabei: kostengünstig, effizient, nachhaltig und architektonisch hochwertig. Für die Teilnehmer galt es neue Typologien und Modulbauverfahren zu entwickeln, um die Kosten im Wohnungsbau zu senken.

Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern – 1. Bauabschnitt

Das Projekt Bailey Park umfasst in der 1. Bauphase den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern. Die 3 Gebäude unterscheiden sich in der Höhe und der Wohnungstypisierung. Die zwei äußeren Häuser sind 5-geschossig das Gebäude in der Mitte ist 3-geschossig. Ein Fußwegenetz verbindet die 3 Wohnhäuser, die Parkplätze und die Gemeinschaftsbereiche auf dem Außengelände.

Die 3- bis 5 Etagen bieten Platz für Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 40 und 100 m². Die Flächen der Loggien oder Balkone kommen noch hinzu. Großzügige Wohnräume, reduzierte Flure und gebündelte Nebenraumzonen prägen die Grundrisse.

Die Fassadengestaltung der 3 Häuser wird durch einen steinernen dunklen Sockel im Erdgeschoss und ein hinterlüftetes Fassaden-System mit hellen Faserzementplatten in den Obergeschossen dominiert. Die Fensterflächen sind planmäßig, modern und raumhoch innerhalb der Fassade angeordnet. Eine optisch abgesetzte Fenstereinfassung verstärkt das sich wiederholende Gestaltungskonzept. Das nicht gedämmte Erdgeschoss übernimmt die räumlichen Funktionen des Kellers.

Von insgesamt 52 Wohnungen sind 5 rollstuhlgerecht. Allgemeine barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit ist in allen 3 Gebäuden und Außenflächen gewährleistet.